Bildband über das Ungreifbare: Depression

Cover Mal gut mehr schlecht

Nora Klein, Mitglied der Deutschen DepressionsLiga, hat mehrere Jahre lang an Depressionen erkrankte Menschen begleitet und Fotos von ihnen gemacht. Keine klassischen Porträts, sondern Bilder, die Gefühle vermitteln sollen.

Der Norddeutsche Rundfunkt berichtet in seiner Mediathek:

 

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Deutsche DepressionsLiga e.V. fordert stärkere Unterstützung für Selbsthilfe-Initiativen

Wir haben geredet – jetzt müssen Taten folgen

Fachtagung Weltgesundheitstag

Der Weltgesundheitstag am 7. April 2017 unter dem Motto „Depression, sprechen wir's an“ war ein starkes und wichtiges Signal. Mit Reden allein darf es aber nicht gewesen sein. Bei der Fachtagung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheits-förderung e.V. in Kooperation mit dem Bundesgesundheitsministerium am 7. April in Berlin haben Selbsthilfe-Organisationen wie das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, das Diskussionsforum Depression e.V., die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. und die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) die Bundespolitik aufgefordert, die ehrenamtliche Arbeit an der Basis mehr zu unterstützen und anzuerkennen.

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7.4.2017: Weltgesundheitstag zum Thema Depression - Ein starkes und wichtiges Zeichen der WHO

Logo WeltgesundheitstagPsychische Erkrankungen werden von Betroffenen und deren Umfeld leider immer noch oft geheim gehalten. Deshalb ist es ein sehr starkes und wichtiges Zeichen der Weltgesundheitsorganisation WHO, dass sie die Depression als zentrales Thema für den Weltgesundheitstag gewählt hat.

Die DDL beteiligt sich am 7. April 2017 an einer Fachveranstaltung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. im Auftrag des Bundesgesundheitsministerium. Unser Mitglied Armin Rösl und Birgit Oemcke vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit werden zum Thema "Facebook & Co: Soziale Medien nutzen, um junge Menschen über psychische Erkrankungen aufzuklären" referieren.

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Deutsche DepressionsLiga unterstützt Merkels Forderung nach Entstigmatisierung der Depression

Mit großer Freude hat die Deutsche DepressionsLiga (DDL) zur Kenntnis genommen, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel beim 3. Internationalen Deutschlandforum am 21. und 22. Februar 2017 in Berlin für die Entstigmatisierung der Krankheit Depression ausgesprochen hat. Sie sehe demzufolge großen Handlungsbedarf für die Aufklärung über Depressionen und für Gespräche mit Arbeitgebern darüber, heißt es in Berichten.

Damit spricht Merkel offen aus, wofür die DDL seit ihrer Gründung im Jahr 2009 steht und kämpft: Aufklärung und Entstigmatisierung mittels Angeboten der Hilfe und Selbsthilfe und durch die Vertretung der Interessen Depressiver gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit.

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