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Kongress „Depression ist schlimmer als der Tod“

Am 04.12.14 fand im Haus der Technik in Essen der Kongress „Depression ist schlimmer als der Tod“ als Gemeinschaftsveranstaltung der Bundes-Hospiz-Akademie mit der Deutschen DepressionsLiga statt.

Anlass zu diesem Kongress war die Idee, die Kompetenzen der ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen im Umgang mit Menschen in existenziellen Notlagen für die Begleitung von Menschen mit einer depressiven Erkrankung zu nutzen.

Unter der Leitung von Dr. Paul Timmermanns von der Bundes-Hospiz-Akademie referierten Dr. Ursula Marschall (BarmerGEK), Paul Herrlein (LAG Hospiz Saarland), Dr. Elisabeth Jentschke (Zentrum für Palliativmedizin Würzburg), Thomas Müller-Rörich und Waltraud Rinke (beide Deutsche DepressionsLiga) über die unterschiedlichen Aspekte der Palliativmedizin/Hospizarbeit, über die Bedürfnisse von an Depression Erkrankten und mögliche Verknüpfungspunkte zur deren Versorgung. Das Hauptaugenmerk liegt dabei darauf, den Erkrankten während der oftmals langen Wartezeit auf einen Therapieplatz unterstützend zu begleiten.

Kongressteilnehmer und Referenten waren sich zum Abschluss des Kongresses einig, dass die Kompetenzen der vor allem ehrenamtlich tätigen HospizmitarbeiterInnen sehr gut für diesen Zweck nutzbar sein können. Bundes-Hospiz-Akademie und Deutsche DepressionsLiga möchten deshalb die Zusammenarbeit in Zukunft intensivieren und die eingeschlagene Richtung weiter zusammen verfolgen.

 

Thomas Müller-Rörich, der 1. Vorsitzende der DDL, am Rednerpult

 

Vorstandsmitglied Waltraud Rinke am Laptop im Veranstaltungsraum

 

Ein Redner am Pult

 

Blick auf den vollen Veranstaltungsraum

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