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Mood-Tour endet in Berlin

Auf dem Platz des 18.März hatte die AOK, einer der Hauptsponsoren der Tour, einen Stand und eine Lautsprecheranlage organisiert. Allerdings war alles noch im Aufbau begriffen, als die Radler 45 Minuten vor der Zeit und flankiert von einer Polizeieskorte auf Motorrädern ins Ziel einfuhren. Aber weil man ohne die Fähigkeit zu Flexibilität eine Deutschlandtour erst gar nicht anzufangen braucht, wurde das Programm einfach vorgezogen.

 

Als Redner traten auf:

- Der Tour-Erfinder Sebastian Burger
- Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe
- Der Ex-Fußball-Profi Andreas Biermann
- Der Vorsitzende Frank Michalak als Vertreter der AOK
- Der 1. Vorsitzende der Deutschen DepressionsLiga Thomas Müller-Rörich

Gerne hätten wir auch einen Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums dabei gehabt, welches aber leider unserer Einladung nicht gefolgt war. Teresa Enke, die Frau des durch Suizid ums Leben gekommenen Torwarts Robert Enke, deren Stiftung die Tour mitfinanziert hatte, konnte wegen einer Fuß-OP leider nicht dabei sein.

In einem waren sich alle einig: Solch eine Tour sollte wiederholt werden - vielleicht nicht gleich nächstes Jahr, aber dann doch 2014. Sie hat nicht nur den Teilnehmern schöne und bleibende Erfahrungen geschenkt, sondern hat viel dafür getan, das Thema Depression zu entstigmatisieren und öffentlich ins Gespräch zu bringen.

Die Deutsche DepressionsLiga möchte sich daher ganz herzlich bei allen bedanken, die daran mitgewirkt haben:

- Bei Sebastian Burger als Erfinder des Gedankens, unermüdlicher Radler auf 4500Km und ohne Unterlass organisierend - selbst an der Steigung.

- Bei allen Teilnehmern, die mitgefahren sind und denen es krankheitsbedingt nicht immer gut ging, die aber trotzdem nicht locker gelassen haben und so ein öffentliches Zeichen setzen konnten.

- Bei den Sportstudenten, die ein wichtiger Teil der einzelnen Teams waren und mit ihren Beobachtungen wertvolle Beiträge für die Sportmedizin lieferten.

- Bei den Sponsoren, ohne deren finanzielle Mittel eine Tour dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre:

Die AOK
Die Robert Enke Stiftung
Das Gesundheitszentrum Bad Laer
Die Deutsche Rentenversicherung
Die Willy Robert Pitzer Stiftung

... und bei den vielen Helfern, die im Hintergrund mitorganisiert haben. Dabei geht ein besonderer Dank an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe in Leipzig, die u.a. die Koordination mit den Bündnispartnern der einzelnen Städten übernahm.

 

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