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Eine vollstationäre Behandlung erlaubt es, Medikamente schnell abzusetzen oder zu wechseln, da der Patient unter intensiver Betreuung steht und ggf. schnell reagiert werden kann. Wurde ein Patient bereits bisher mit einem Antidepressivum behandelt, geht das Klinikpersonal davon aus, dass es derzeit nicht mehr ausreichend wirksam ist. Eine Behandlung in der Klinik wäre sonst nicht notwendig. Die Umstellung auf andere Antidepressiva soll nach Möglichkeit zu einer Besserung führen.
Zuletzt aktualisiert am 10.12.2009 von Thomas Müller-Rörich.