- HOME
- ÜBER UNS
- ÜBER DEPRESSION
- BERATUNG
- SELBSTHILFE
- KLINIKSUCHE
- NEWS UND VERANSTALTUNGEN
- WEITERFÜHRENDE INFOS
Wenn Sie das Gefühl haben, zunehmend überfordert zu sein, ist es am besten, wenn auch Sie sich Hilfe holen, z.B. bei Beratungsstellen oder auch in Selbsthilfegruppen. Der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation lindert in aller Regel das schlechte Gewissen und die Schuldgefühle, nicht genug tun zu können. Es ist auch wichtig, dass Sie versuchen, ihre eigene Alltagsroutine aufrecht zu erhalten.
Auch wenn es schwer fällt, distanzieren Sie sich ausreichend vom Krankheitsgeschehen und verabschieden Sie sich von dem Gedanken, konkret etwas gegen die Krankheit tun zu können. Eine Depression wird nicht mit noch so viel Mühe und Aufopferung für den Kranken besser. Achten Sie gut darauf, weiterhin die Dinge zu tun, die Ihnen etwas bedeuten und die Ihnen Spaß machen – selbst dann, wenn Ihnen dies der Kranke vorwirft.
Zuletzt aktualisiert am 07.12.2009 von Thomas Müller-Rörich.