Mitglied werden

Werden Sie Mitglied und unterstützen uns bei unserer Arbeit.

Mitglied werden

Newsletter abonnieren

Ihre E-Mail-Adresse:

Anti-Stigma

Melden Sie stigmatisierende Berichterstattung in den Medien.

Artikel melden

Spenden

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.

Spenden

Welche Arten von Kliniken gibt es?

Grob lassen sich die Kliniken in zwei Arten einteilen: Es gibt die Psychiatrien und die psychosomatischen bzw.  therapeutischen Kliniken. Für uns ist die Psychiatrie die Klinikart, der vor allem angesichts des Suizidrisikos die größte Bedeutung zukommt.
Während die Psychiatrien als Krankenhäuser der richtige Ort für die Linderung akuter Beschwerden in einer schweren depressiven Episode sind, ähneln die psychosomatischen oder -therapeutischen Kliniken eher Sanatorien oder Kurkliniken, die auf Regeneration, Rehabilitation und langfristige Behandlungsstrategien auch bei leichteren Depressionen ausgerichtet sind.

Für den Betroffenen stellt sich im Akutfall selten die Frage, welche Klinikart zu bevorzugen ist. Die Entscheidung für einen Psychiatrieaufenthalt in einer schweren depressiven Episode kann maximal innerhalb weniger Tage umgesetzt werden. Andere Klinikaufenthalte bedürfen weniger starker Beschwerden, längerer Planung und Wartezeit, der Genehmigung durch die Krankenkasse sowie fachlicher Unterstützung durch den Arzt.

Zuletzt aktualisiert am 10.12.2009 von Thomas Müller-Rörich.

Zurück