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Ergebnisse: Studie zur Umsetzbarkeit von Interventionen am Arbeitsplatz

Mit einer Rückmeldung an die Teilnehmenden der o.g. Studie bedankt sich Franziska Brey vom Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der RWTH Aachen für die Unterstützung durch die Beantwortung des Fragebogens.

Wir von der Deutschen DepressionsLiga freuen uns über die rege Beteiligung und schließen uns dem Dank an.

Ziel der Studie war es, einen Ansatz für weitere Forschung zu erhalten, um Beschäftigte, die nach einer depressiven Episode wieder in das Berufsleben zurückgefunden haben, bei der Umsetzung ihrer Strategien zu unterstützen.

Es zeigte sich unter anderem, dass sich eine geringerer Grad an Stigmatisierung positiv auf die Umsetzung der erlernten Strategien auswirkte.

In folgendem Schreiben werden Ergebnisse der Studie veröffentlicht:

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