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Teilnehmer gesucht – aktuelle Studien und Umfragen

Häufig erhalten wir eine Bitte um Veröffentlichung oder Weiterleitung einer Studie/Umfrage zu psychischen Erkrankungen. Wir kommen diesen Anliegen meistens nach, untenstehend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Studienanfragen. 

Erhebungen aller Art sorgen für eine bessere Aufklärung, wir freuen uns daher, wenn Sie daran teilnehmen!


Befragung von Studierenden mit nicht sichtbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen

Zum Thema "Nicht sichtbare Beeinträchtigungen im Studium" werden TeilnehmerInnen für eine Befragung gesucht. Wir unterstützen diese Arbeit und bitten Studierende um Mitwirkung. Hier der Aufruf: 

Liebe Studierende,

im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang Rehabilitationswissenschaft an der Universität zu Köln führe ich eine Befragung von Studierenden mit nicht sichtbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch.
 
Darunter fallen zum Beispiel

  • Länger andauernde (chronische) Erkrankungen (Asthma, Diabetes, Rheuma, Multiple Sklerose, Hashimoto, Morbus Crohn, Neurodermitis, Hepatitis)
  • Psychische Beeinträchtigungen (Depressionen, Angsterkrankungen, Essstörungen)
  • Sinnesbeeinträchtigungen (Katarakt, Retinitis Pigmentosa, Hörbeeinträchtigungen)

Dieses Thema ist sehr wichtig, da nicht sichtbare gesundheitliche Beeinträchtigungen im Studium genauso erheblich sein können wie sichtbare Beeinträchtigungen. Darüber hinaus ist aber die Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen unwahrscheinlicher, wenn die Beeinträchtigung nicht direkt sichtbar ist.

Aus diesem Grund soll in der Untersuchung herausgefunden werden, ob sich die betroffenen Studierenden im Rahmen des Studiums anderen mitteilen oder ob sie ihre Beeinträchtigung für sich behalten. Darüber hinaus sollen Schwierigkeiten im Studium ermittelt und Bedarfe aufgedeckt werden.
 
Die Befragung dauert durchschnittlich 15 bis 20 Minuten und ist unter folgendem Link zu erreichen:
 
www.soscisurvey.de/OffenbarungStudium

Durch Ihre Teilnahme können Sie nicht nur dabei helfen, die Situation von Studierenden mit nicht sichtbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Studium zu verbessern, sondern ebenfalls einen Einblick in ein wenig erforschtes Feld erhalten.

Bei Fragen zur Teilnahme können Sie sich gerne an mich wenden. Die Erhebung läuft bis zum 31.08.2017.

Mit freundlichen Grüßen,
Yvonne Labersweiler

yvonne.labersweiler@uni-koeln.de

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Studie: Verbesserung der Verhältnisprävention am Arbeitsplatz

Für eine Studie der RWTH Aachen werden TeilnehmerInnen gesucht.

Die Studie wird im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin im Lehr- und Forschungsbereich der betrieblichen Gesundheitspsychologie durchgeführt. Die Ergebnisse sollen Grundlage für weitere Forschung und für die Ableitung von praktischen Implikationen für die Verbesserung der Verhältnisprävention am Arbeitsplatz sein.

Die Daten werden anonym erhoben, ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Die Daten werden außerdem separat voneinander erhoben, so dass auch hier keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Als Dankeschön werden in einem Gewinnspiel zwei Amazon-Gutscheine im Wert von 25€ verlost.

Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten.

Zur Teilnahme an der Studie gelangen Sie unter dem folgenden Link:

https://www.soscisurvey.de/umsetzbarkeit2017/

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Franziska Brey
B.Sc. Psychologie

franziska.brey@rwth-aachen.de

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Studienteilnehmer gesucht: Transkranielle Gleichstromstimulation

Die Charité Berlin, Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie, Standort Berlin-Steglitz, sowie die das Universitätsklinikum Tübingen bieten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie eine kombinierte Behandlung aus Psychotherapie und transkranieller Gleichstromstimulation, kurz tDCS, an. 

Die Studie läuft seit 2016; es werden aber weiterhin Teilnehmer und Teilnehmerinnen gesucht.

Das Angebot richtet sich an Frauen und Männer zwischen 20 und 65 Jahren, die an einer Depression leiden. Ziel der Studie ist es, herauszufinden, ob Lernprozesse in der Psychotherapie durch die Stimulation verstärkt und somit die Wirksamkeit der Therapie erhöht werden kann.

Die Stimulation ist schmerzlos, ungefährlich und wird ohne körperlichen Eingriff durchgeführt. Die Teilnahme am ambulanten Therapieprogramm dauert etwa drei Monate und ist kostenlos. 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an folgende Adressen:

psychotherapie-plus@charite.de

zfh@med.uni-tuebingen.de

weitere Information / Berlin

weitere Information / Tübingen

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Bundesweite Studie KuS Klettern und Stimmung

KuS bedeutet "Klettern und Stimmung" und ist eine innovative Therapiemethode, die handlungsorientierte Elemente aus dem Bereich des Kletterns einsetzt, um die Stimmung von Menschen mit Depressionen zu verbessern.

Nachdem der erste Durchgang der bundesweiten Studie KuS (Klettern und Stimmung) erfolgreich abgeschlossen ist, werden erneut Patientinnen und Patienten gesucht, die aktuell unter Depressionen leiden und Interesse haben, an einem kostenlosen Angebote teilzunehmen.

Jeder Patient und jede Patientin erhält im Rahmen der Studie ein wirksames Therapieangebot  - entweder eine psychotherapeutische Bouldergruppe oder eine bewährte Depressionsgruppentherapie. Die Wirksamkeit einer psychotherapeutischen Bouldergruppe konnte in unserer letzten Studie nachgewiesen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

studieKuS@uk-erlangen.de

Tel.  09131-85-44621.

Weitere Informationen gibt es hier und hier.


TeilnehmerInnen für Umfrage gesucht: Scham, Schuld und Stolz bei psychisch kranken Jugendlichen

Franziska Martin, M.Sc. Cognitive Science an der Ruhr-Universität Bochum, sucht TeilnehmerInnen für Ihre Promotionsstudie zum Thema  "Scham, Schuld und Stolz bei psychisch kranken Jugendlichen". 

Es werden Fragen zum Umgang mit Schamgefühlen gestellt:

Wie reagieren Menschen, wenn sie bloßgestellt werden oder wenn sie einen peinlichen Fehler in der Öffentlichkeit machen?

Im weiteren Verlauf der Promotion wird untersucht, ob sich Scham, Schuld und Stolz auf psychische Erkrankungen auswirken und diese eventuell sogar aufrechterhalten.

Die Umfrage dauert 15 Minuten. Nach einer Woche können die
TeilnehmerInnen an einer zweiten Umfrage teilnehmen, die dann kaum noch
5 Minuten dauert.

Es werden männliche und weibliche Teilnehmer ab 14 Jahren gesucht.

Als Dankeschön gibt es eine Verlosung von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 25€.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Martin:

Franziska.Martin@ruhr-uni-bochum.de

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Humor in der Psychotherapie - Befragung für Masterarbeit

Die Masterarbeit von Viola Loderer, Psychologiestudentin an der Uni Salzburg, befasst sich mit dem schönen Thema Humor in der Psychotherapie.

Das Ziel der Arbeit ist, mehr über mögliche Wirkmechanismen von Humor in der Therapie herausfinden.

Für eine Befragung werden möglichst zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, die in Deutschland Therapie in Anspruch nehmen und ihre Erfahrungen - anonym, via Onlinefragebogen - teilen möchten.

Zur Befragung


Befragung: Welche Erfahrungen und Erwartungen haben Angehörige psychisch erkrankter Menschen mit und an die in der Psychiatrie Tätigen?

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang „Psychische Gesundheit/Psychiatrische Pflege“ an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld (Bethel) beschäftigen sich Studenten mit der Frage:

Welche Erfahrungen und Erwartungen haben Angehörige psychisch erkrankter Menschen mit und an die in der Psychiatrie Tätigen?

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 20 Minuten.

Sie sind herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen.

Haben sie Rückfragen? Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

angehoerigenbefragung@web.de

zur Befragung


Burnout: Studie zur Bewältigung von belastenden oder traumatischen Ereignissen

Für eine Masterarbeit zum Thema Burnout am Lehrstuhl für Medizinische Psychologie der Universität Regensburg (Prof. B.M.Kudielka) werden TeilnehmerInnen an einer Studie gesucht.

Im Rahmen des Regensburger Burnout Projekts befasst sich die Masterarbeit mit dem Zusammenhang zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung von Burnout, arbeitsrelevanten Dimensionen (wie Arbeitsleistung, Belastbarkeit, Motivation, Arbeitsengagement und Wahrnehmung von Arbeitsanforderungen) und Persönlichkeit. Das langfristige Ziel ist es herauszufinden, ob (und auf welchem Wege) Burnout von außenstehenden Personen eingeschätzt werden kann. So können präventive Maßnahmen schnell eingesetzt werden.

Dafür wäre es sehr hilfreich, möglichst viele Betroffene zu erreichen. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Lea Montez, B.A. Psychologie, Studienleiterin

Lea.Esker-Montez@stud.uni-regensburg.de

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Studie zur Bewältigung von belastenden oder traumatischen Ereignissen

Im Rahmen einer Masterarbeit untersuchen Studierende der Psychologie an der Universität Heidelberg die Frage, welche Faktoren bei der Bewältigung von belastenden oder traumatischen Ereignissen von Bedeutung sind und welche individuellen Stärken in diesem Zusammenhang schützend wirken können.

Um diese Frage möglichst umfassend und detailliert untersuchen zu können, werden möglichst viele Menschen gesucht, die traumatische Erfahrungen gemacht haben.

Das Beantworten der Studie dauert ca. 20 Minuten und ist anonym und kostenlos.

Bei Rückmeldungen und Fragen können Sie gerne eine Mail an resilienzstudie@psychologie.uni-heidelberg.de schreiben.

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Online Befragung: Einstellungen und Vorurteile gegenüber an Depression erkrankten Menschen

Lea Zillich vom Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim führt im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Online-Befragung durch. Betreut wird diese Arbeit vom Leiter des Zentrums, Prof. apl. Dr. Josef Bailer, sowie von Prof. Dr. Georg Alpers, Leiter des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie der Universität Mannheim.

Die Studie beschäftigt sich mit Einstellungen zu Depressionen und Vorurteilen gegenüber Personen mit dieser Erkrankung. Sie richtet sich an Personen, die bereits die Diagnose "Depression" erhalten haben.

Die Dauer der Studie beträgt ca. 10 bis 15 Minuten. Durch die Teilnahme haben Probanden die Möglichkeit, nähere Einblicke in die psychologische Forschung zu erhalten. Vor allem aber können sie dabei helfen besser zu verstehen, wie Vorurteile entstehen und Betroffene darauf reagieren. Des Weiteren können Probanden mit Ihrer Teilnahme behilflich sein, die Stigmatisierung zu reduzieren und einen Beitrag zu leisten, damit Betroffenen geholfen werden kann, besser mit Vorurteilen umzugehen.

Ziel der Untersuchung ist es, einen Fragebogen zu validieren, der zukünftig für die Erforschung von Stigma gegenüber Personen mit Depression eingesetzt werden soll.

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Interviewpartner gesucht für Fernsehreportage

Das Team um Andrea Rothenburg von Psychiatrie-Filme sucht für eine Fernsehreportage zwei Familien in Berlin/Brandenburg, in denen mindestens ein Elternteil psychisch erkrankt ist. Es können sich natürlich auch Alleinerziehende melden. Ziel des Films wird sein, das Thema weiter zu enttabuisieren, aber auch aufzuzeigen, wo Familen Unterstützung brauchen.

www.psychiatrie-filme.de

Wenn Sie Interesse an einer Mitwirkung haben, wenden Sie sich bitte direkt an

Andrea Rothenburg

Tel. 030-62735429
info@psychiatrie-filme.de


Bundesweite Studie KuS Klettern und Stimmung

KuS bedeutet "Klettern und Stimmung" und ist eine innovative Therapiemethode, die handlungsorientierte Elemente aus dem Bereich des Kletterns einsetzt, um die Stimmung von Menschen mit Depressionen zu verbessern.

Im Rahmen einer bundesweiten Studie sucht die Universitätsklinik Erlangen nach Patientinnen und Patienten, die aktuell unter Depressionen leiden und Interesse haben, an einer ihrer kostenlosen Therapiegruppen in München, Erlangen oder Berlin teilzunehmen.

Weitere Informationen gibt es hier.


Online-Studie: Der Faktor Geschlecht in der Psychotherapie - Welche Faktoren beeinflussen die therapeutische Beziehung?

Eine gute therapeutische Beziehung ist ein grundlegender Faktor für eine erfolgreiche Psychotherapie. Doch welche Aspekte tragen zu einer wirksamen Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn bei?

Dieser Frage wird im Rahmen einer Master-Arbeit der Psychologie an der Universität Bielefeld nachgegangen und die therapeutische Beziehung unter Aspekten von Bindungserfahrungen beleuchtet.

Weitere Informationen über die Studie gibt es in diesem Flyer.

Den direkten Link zur Teilnahme finden Sie hier.