Teilnehmer gesucht – aktuelle Studien und Umfragen

Häufig erhalten wir eine Bitte um Veröffentlichung oder Weiterleitung einer Studie/Umfrage zu psychischen Erkrankungen. Wir kommen diesen Anliegen meistens nach, untenstehend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Studienanfragen. 

Erhebungen aller Art sorgen für eine bessere Aufklärung, wir freuen uns daher, wenn Sie daran teilnehmen!


TeilnehmerInnen für Umfrage gesucht: Scham, Schuld und Stolz bei psychisch kranken Jugendlichen

Franziska Martin, M.Sc. Cognitive Science an der Ruhr-Universität Bochum, sucht TeilnehmerInnen für Ihre Promotionsstudie zum Thema  "Scham, Schuld und Stolz bei psychisch kranken Jugendlichen". 

Es werden Fragen zum Umgang mit Schamgefühlen gestellt:

Wie reagieren Menschen, wenn sie bloßgestellt werden oder wenn sie einen peinlichen Fehler in der Öffentlichkeit machen?

Im weiteren Verlauf der Promotion wird untersucht, ob sich Scham, Schuld und Stolz auf psychische Erkrankungen auswirken und diese eventuell sogar aufrechterhalten.

Die Umfrage dauert 15 Minuten. Nach einer Woche können die
TeilnehmerInnen an einer zweiten Umfrage teilnehmen, die dann kaum noch
5 Minuten dauert.

Es werden männliche und weibliche Teilnehmer ab 14 Jahren gesucht.

Als Dankeschön gibt es eine Verlosung von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 25€.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Martin:

Franziska.Martin@ruhr-uni-bochum.de

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Humor in der Psychotherapie - Befragung für Masterarbeit

Die Masterarbeit von Viola Loderer, Psychologiestudentin an der Uni Salzburg, befasst sich mit dem schönen Thema Humor in der Psychotherapie.

Das Ziel der Arbeit ist, mehr über mögliche Wirkmechanismen von Humor in der Therapie herausfinden.

Für eine Befragung werden möglichst zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, die in Deutschland Therapie in Anspruch nehmen und ihre Erfahrungen - anonym, via Onlinefragebogen - teilen möchten.

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Befragung: Welche Erfahrungen und Erwartungen haben Angehörige psychisch erkrankter Menschen mit und an die in der Psychiatrie Tätigen?

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang „Psychische Gesundheit/Psychiatrische Pflege“ an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld (Bethel) beschäftigen sich Studenten mit der Frage:

Welche Erfahrungen und Erwartungen haben Angehörige psychisch erkrankter Menschen mit und an die in der Psychiatrie Tätigen?

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 20 Minuten.

Sie sind herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen.

Haben sie Rückfragen? Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

angehoerigenbefragung@web.de

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Burnout: Studie zur Bewältigung von belastenden oder traumatischen Ereignissen

Für eine Masterarbeit zum Thema Burnout am Lehrstuhl für Medizinische Psychologie der Universität Regensburg (Prof. B.M.Kudielka) werden TeilnehmerInnen an einer Studie gesucht.

Im Rahmen des Regensburger Burnout Projekts befasst sich die Masterarbeit mit dem Zusammenhang zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung von Burnout, arbeitsrelevanten Dimensionen (wie Arbeitsleistung, Belastbarkeit, Motivation, Arbeitsengagement und Wahrnehmung von Arbeitsanforderungen) und Persönlichkeit. Das langfristige Ziel ist es herauszufinden, ob (und auf welchem Wege) Burnout von außenstehenden Personen eingeschätzt werden kann. So können präventive Maßnahmen schnell eingesetzt werden.

Dafür wäre es sehr hilfreich, möglichst viele Betroffene zu erreichen. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Lea Montez, B.A. Psychologie, Studienleiterin

Lea.Esker-Montez@stud.uni-regensburg.de

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Studie zur Bewältigung von belastenden oder traumatischen Ereignissen

Im Rahmen einer Masterarbeit untersuchen Studierende der Psychologie an der Universität Heidelberg die Frage, welche Faktoren bei der Bewältigung von belastenden oder traumatischen Ereignissen von Bedeutung sind und welche individuellen Stärken in diesem Zusammenhang schützend wirken können.

Um diese Frage möglichst umfassend und detailliert untersuchen zu können, werden möglichst viele Menschen gesucht, die traumatische Erfahrungen gemacht haben.

Das Beantworten der Studie dauert ca. 20 Minuten und ist anonym und kostenlos.

Bei Rückmeldungen und Fragen können Sie gerne eine Mail an resilienzstudie@psychologie.uni-heidelberg.de schreiben.

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Online Befragung: Einstellungen und Vorurteile gegenüber an Depression erkrankten Menschen

Lea Zillich vom Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim führt im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Online-Befragung durch. Betreut wird diese Arbeit vom Leiter des Zentrums, Prof. apl. Dr. Josef Bailer, sowie von Prof. Dr. Georg Alpers, Leiter des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie der Universität Mannheim.

Die Studie beschäftigt sich mit Einstellungen zu Depressionen und Vorurteilen gegenüber Personen mit dieser Erkrankung. Sie richtet sich an Personen, die bereits die Diagnose "Depression" erhalten haben.

Die Dauer der Studie beträgt ca. 10 bis 15 Minuten. Durch die Teilnahme haben Probanden die Möglichkeit, nähere Einblicke in die psychologische Forschung zu erhalten. Vor allem aber können sie dabei helfen besser zu verstehen, wie Vorurteile entstehen und Betroffene darauf reagieren. Des Weiteren können Probanden mit Ihrer Teilnahme behilflich sein, die Stigmatisierung zu reduzieren und einen Beitrag zu leisten, damit Betroffenen geholfen werden kann, besser mit Vorurteilen umzugehen.

Ziel der Untersuchung ist es, einen Fragebogen zu validieren, der zukünftig für die Erforschung von Stigma gegenüber Personen mit Depression eingesetzt werden soll.

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Interviewpartner gesucht für Fernsehreportage

Das Team um Andrea Rothenburg von Psychiatrie-Filme sucht für eine Fernsehreportage zwei Familien in Berlin/Brandenburg, in denen mindestens ein Elternteil psychisch erkrankt ist. Es können sich natürlich auch Alleinerziehende melden. Ziel des Films wird sein, das Thema weiter zu enttabuisieren, aber auch aufzuzeigen, wo Familen Unterstützung brauchen.

www.psychiatrie-filme.de

Wenn Sie Interesse an einer Mitwirkung haben, wenden Sie sich bitte direkt an

Andrea Rothenburg

Tel. 030-62735429
info@psychiatrie-filme.de


Bundesweite Studie KuS Klettern und Stimmung

KuS bedeutet "Klettern und Stimmung" und ist eine innovative Therapiemethode, die handlungsorientierte Elemente aus dem Bereich des Kletterns einsetzt, um die Stimmung von Menschen mit Depressionen zu verbessern.

Im Rahmen einer bundesweiten Studie sucht die Universitätsklinik Erlangen nach Patientinnen und Patienten, die aktuell unter Depressionen leiden und Interesse haben, an einer ihrer kostenlosen Therapiegruppen in München, Erlangen oder Berlin teilzunehmen.

Weitere Informationen gibt es hier.


Online-Studie: Der Faktor Geschlecht in der Psychotherapie - Welche Faktoren beeinflussen die therapeutische Beziehung?

Eine gute therapeutische Beziehung ist ein grundlegender Faktor für eine erfolgreiche Psychotherapie. Doch welche Aspekte tragen zu einer wirksamen Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn bei?

Dieser Frage wird im Rahmen einer Master-Arbeit der Psychologie an der Universität Bielefeld nachgegangen und die therapeutische Beziehung unter Aspekten von Bindungserfahrungen beleuchtet.

Weitere Informationen über die Studie gibt es in diesem Flyer.

Den direkten Link zur Teilnahme finden Sie hier.


Studie zu Depressionen: Forscher der Uni Mainz wollen mehr zu Ursachen von Depressionen wissen.

Welche Prozesse laufen im Gehirn bei der Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Symptome ab? Um hierzu das Wissen zu erweitern, suchen Forscher des Psychologischen Instituts der Universität Mainz Teilnehmer und Teilnehmerinnen für eine Studie. Interessenten sollten bereits mehrere depressive Phasen gehabt haben und zwischen 18 und 65 Jahre alt sein.

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