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Kinder als Angehörige

 

Die Kinder von psychisch Kranken sind zum Teil extremen Belastungen ausgesetzt. Sie erleben Gefühlszustände und Verhaltensweisen in ihrem Umfeld, die für sie nicht nachvollziehbar sind.

Kinder fühlen sich hieran häufig schuldig, sie stellen eigene Bedürfnisse zurück und übernehmen oft sogar die Rolle des Erwachsenen. Durch Klinikaufenthalte des Erkrankten kommt es immer wieder zu vorübergehenden Trennungen.

Aufgrund dieser teilweise langandauernden Belastungssituationen und ihrer möglichen eigenen genetischen Disposition besteht für diese Kinder ein erhöhtes Risiko, selbst zu erkranken.

Der BApK hat zusammen mit dem BKK Bundesverband ein Projekt gestartet, um den Kindern Unterstützung und Hilfestellung zu geben.

Regionale Hilfsangebote, Literaturhinweise und überregionale Angebote findet man unter http://www.kipsy.net/

Literaturangabe

http://www.psychiatrie.de/bapk/kipsy/ Stand März 2015

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Angehörige

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Wissensdatenbank Depression

Unsere Wissensdatenbank soll Ihnen helfen, genau die Information zu finden, die Sie im Zusammenhang mit Depressionen benötigen. Durch viele Literaturhinweise und Quellenangaben können Sie außerdem noch weiter recherchieren. Dieses Informationsangebot wird von unserer Redaktion laufend ergänzt und aktualisiert. Die Thematik rund um die Depression ist sehr umfangreich, weil sie neben medizinischen auch soziale Aspekte betrifft. Wir haben deshalb zwölf Kategorien entwickelt, in denen Sie gezielt suchen können.

Bedenken Sie bitte, dass diese Informationen zwar nach bestem Wissen und Gewissen von uns erstellt wurden, in Einzelfällen aber auch umstritten oder unvollständig sein können. Für Aussagen in verlinkten Artikeln übernehmen wir keine Verantwortung. Fällen Sie wichtige Entscheidungen bitte immer nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt und/oder Therapeuten!

Die von uns angegebenen Dosierungen der einzelnen Medikamente entsprechen den Empfehlungen für die ambulante Therapie, die vom Arzt verordnete Dosis kann jedoch im Einzelfall davon abweichen. Besonders im stationären Setting werden des öfteren deutlich höhere Dosierungen verordnet.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen gemäß den Richtlinienverfahren für Psychotherapie die Kosten für die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Psychoanalyse. Psychotherapeuten arbeiten jedoch häufig nicht "methodenrein", sondern binden Elemente aus anderen Therapieformen in ihr Behandlungskonzept ein.

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Wir hoffen, dass wir Sie mit unserer Wissensdatenbank bestmöglich in Ihrer Suche nach Informationen unterstützen können.

Dieses Projekt konnte mit der großzügigen Unterstützung der KKH-Kaufmännische Krankenkasse realisiert werden. Für die Inhalte der Wissensdatenbank übernimmt die KKH-Kaufmännische Krankenkasse keine Gewähr.