Deutsche DepressionsLiga unterstützt Merkels Forderung nach Entstigmatisierung der Depression

Mit großer Freude hat die Deutsche DepressionsLiga (DDL) zur Kenntnis genommen, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel beim 3. Internationalen Deutschlandforum am 21. und 22. Februar 2017 in Berlin für die Entstigmatisierung der Krankheit Depression ausgesprochen hat. Sie sehe demzufolge großen Handlungsbedarf für die Aufklärung über Depressionen und für Gespräche mit Arbeitgebern darüber, heißt es in Berichten.

Damit spricht Merkel offen aus, wofür die DDL seit ihrer Gründung im Jahr 2009 steht und kämpft: Aufklärung und Entstigmatisierung mittels Angeboten der Hilfe und Selbsthilfe und durch die Vertretung der Interessen Depressiver gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit.

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DDL stellt neuen Bildband "Mal gut, mehr schlecht" in Berlin vor

Die Fotografin Nora Klein stellte gemeinsam mit der DDL auf dem Jahreskongress 2016 der DGPPN ihren Bildband "Mal gut, mehr schlecht" zum Thema Depression vor.

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Deutsche DepressionsLiga nun Mitglied in der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.

Die Deutsche DepressionsLiga ist nun auch Mitglied in der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. Dadurch sind wir neben der BAG Selbsthilfe und der LAG Baden-Württemberg auch in der Hauptstadt gut vernetzt mit anderen Betroffenenorganisationen und können unsere Interessen gemeinschaftlich mit anderen gegenüber der Politik und Krankenkassen noch besser vertreten.

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Die Deutsche DepressionsLiga ist Partner von 600 Leben

Die Deutsche DepressionsLiga ist Partner von 600 Leben, einer symbolischen Großaktion vieler Hilfsorganisationen zur Suizidprävention, die am 12. September 2016 am Brandenburger Tor stattfand.

Gruppenbild nach der Aktion vor dem Brandenburger Tor © Maike Schäfer

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