Neue Geschäftsstelle der Deutschen DepressionsLiga e.V.

Dagmar Siewertsen

Die Deutsche DepressionsLiga e.V. hat ab dem 15. Mai 2018 eine eigene Geschäftsstelle! Die Adresse: Deutsche DepressionsLiga e.V., Oppelner Straße 130 in 53119 Bonn.
Geleitet wird die Geschäftsstelle hauptamtlich von Dagmar Siewertsen. Sie ist Jahrgang 1975, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und Beraterin sowie Supervisorin i.A.
Wir bedanken uns bei der BARMER für die großzügige Unterstützung und Förderung!

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Ausschreibung: DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen

Jährlich verleihen die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten DGPPN-Antistigma-Preis. Für den Preis 2018 werden Bewerbungen entgegengenommen.

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Danke an alle Unterstützer und Mitmacher!

PetitionsübergabeDer Vorstand der Deutschen DepressionsLiga e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen, die uns und insbesondere die Petition der beiden DDL-Mitglieder Uwe Hauck und Kristina Wilms gegen das von der bayerischen Staatsregierung geplante "Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz" unterstützt haben! Nach einer Pressekonferenz, zu der die DDL im Vorfeld der Gesetzesanhörung eingeladen hatte, haben Hauck (re.) und Wilms zusammen mit DDL-Sprecher Armin Rösl die Petition (aktuell rund 95.000 Unterschriften) im Landtag überreicht und aus der Sicht von Betroffenen ihre Meinung zum Gesetz dargestellt.

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PRESSEMITTEILUNG: Stellungnahme zum Gesetzentwurf der bayerischen Staatsregierung

Mit Entsetzen hat die Deutsche DepressionsLiga e.V. (DDL) das von der bayerischen Staatsregierung geplante „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“ zur Kenntnis genommen, über das aktuell mehrere Medien berichten. „Depressive Menschen sollen künftig nach Regeln, die bisher nur für Straftäter galten, in Krankenhäusern festgesetzt werden können - ohne dass (...) eine Straftat vorliegt“, schreibt beispielsweise die Süddeutsche Zeitung. Und weiter: „Depressive Menschen sollen in Bayern künftig registriert werden - und behandelt, als wären sie Straftäter.“

Die Deutsche DepressionsLiga e.V. sieht in dem Gesetzentwurf  kein „Hilfe-Gesetz“ für psychisch Kranke, sondern eine zusätzliche Stigmatisierung von psychisch erkrankten Menschen und einen indiskutablen Rückfall in alte Zeiten.

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