• Home
  • Mitgliederversammlung der Deutschen DepressionsLiga e.V.

Mitgliederversammlung der Deutschen DepressionsLiga e.V.

Der Vorstand

Bei der Mitgliederversammlung 2019 am 16. November in Bonn ist der bestehende Vorstand größer geworden: Die Mitglieder wählten Marion Böhrk-Martin aus Lübeck und Uwe Hauck aus Schwäbisch-Hall zu neuen, weiteren Beisitzern. Somit besteht der Vorstand nun aus (im Bild v.li.): Uwe Hauck, Waltraud Rinke (Vorsitzende, Stuttgart), Marion Böhrk-Martin, Armin Rösl (Schriftführer & Öffentlichkeitsarbeit, München), Thomas Voigt (stellv. Vorsitzender, Kiel), Dr. Ronald Münzer (Schatzmeister, Bonn) und Karsten Schröder (Beisitzer, Kiel; nicht auf dem Bild).

Bei der Mitgliederversammlung berichtete Vorsitzende Waltraud Rinke über Aktivitäten in den vergangenen zwölf Monaten, wie beispielsweise den 5. Patientenkongress Depression in Leipzig (Veranstalter: Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche DepressionsLiga e.V.), die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Grüne Schleife" des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, das zehnjährige Bestehen der Deutschen DepressionsLiga e.V. in diesem Jahr (Feierstunde mit DDL-Schirmherr und Komiker Torsten Sträter) sowie über die teilweise seit Jahren laufenden, sehr erfolgreichen Projekte "Mut-Tour" (Fahrradtour durch Deutschland), "Papas Seele hat Schnupfen" (Kinderbuch und Lesereise von und mit Claudia Gliemann), "Mal gut, mehr schlecht" (Bildband von Nora Klein, die mit Sabine Fröhlich auf Lesereise ist), "Lichtblicke" (Buch mit Erfahrungsberichten von neun an Depression erkrankten Menschen), Arbeitgeber-Seminare sowie Filme der Reihe "Laut gedacht" und den Podcast "Kopfsalat" (Freunde fürs Leben e.V.).

Erfreulich ist laut Rinke, dass die Deutsche DepressionsLiga e.V. in der Öffentlichkeit sowie von Fachleuten und Entscheidungsträgern immer stärker wahrgenommen und einbezogen bzw. auch um ihre Meinung gefragt wird. Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung der Mitgliederzahl, die in diesem Jahr erstmals die Marke von 800 überschritten hat. Dies ist Rinke zufolge deshalb bemerkenswert, weil die Mitglieder selbst Betroffene oder Angehörige sind. Generell sei es für viele Betroffene wohl eine große Hürde, sich durch eine Mitgliedschaft quasi zu ihrer Erkrankung zu bekennen, so die Vorsitzende. Dennoch: Je mehr Mitglieder die DDL hat, umso noch größer und stärker ist ihre Stimme! Weitere Informationen zur Mitgliedschaft (Maximal-Beitrag: 24 Euro pro Jahr) für Einzelpersonen und Selbsthilfegruppen finden Sie unter www.depressionsliga.de/mitgliedschaft.html

Zurück