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Neue Folge "Laut gedacht": Model Vivian Cole spricht über ihre Depressionen und ihren Weg ins Glück

Drei lächelnde junge Frauen

 

Laut gedacht mit Vivian Cole

GNTM-Kandidatin über ihren Weg in ein glückliches Leben:
Wie Body Positivity, Meditation und Tagebuchschreiben ihr geholfen haben
 


Sie ist schön und krank. Model Vivian Cole hat 2020 bei Germany's Next Topmodel den neunten Platz belegt. Mit nur neun Jahren bekam sie die Diagnose Depression und Borderline Persönlichkeitsstörung. In der neuesten Folge des Frnd-Podcasts Kopfsalat sprechen die Moderatorinnen Sara Steinert und Sonja Koppitz mit Vivian Cole über ihren Weg zur und mit der Diagnose und warum sie öffentlich über ihre Depression und seelische Gesundheit spricht. 

In unzähligen Besuchen bei Psycholog*innen und Klinikaufenthalten hat Vivian Cole seit ihrer Kindheit bis heute an den Ursachen für ihre Depression gearbeitet. Mit dem Schritt, in der Öffentlichkeit über ihre Krankheit und Gefühle zu sprechen, will sie dazu beitragen, dass psychische Erkrankungen enttabuisiert werden. “Ich habe selbst so viele schlechte Erfahrungen gemacht [...] und möchte nicht, dass andere das Gefühl haben, sie sind alleine mit etwas. Ich möchte gegen die ganzen Stigmen in der Gesellschaft ankämpfen”, sagt das Model. Die öffentliche Aufmerksamkeit und der Austausch mit ihren Followern seien herausfordernd, daher wäge Vivian regelmäßig ab, was sie schaffen kann, aber auch, wo ihre Grenzen liegen. 

Ihr persönlicher Tipp für ein glückliches Leben: Sich selbst annehmen und die Depression nicht verdrängen. “Ich habe mich immer als meinen eigenen Feind gesehen [...], aber ich habe gelernt, dass ich mein eigener bester Freund bin. Ich habe es für mich in der Hand zu sagen: Hey, es kann besser werden”, so die ehemalige GNTM-Kandidatin. 


Kopfsalat – Der Freunde fürs Leben-Podcast über Depressionen, Gefühle und den ganzen anderen Salat im Kopf erscheint monatlich und ist auf frnd.de sowie auf iTunes, Spotify und Deezer abrufbar. Er wird als Projekt der Deutsche DepressionsLiga e.V.  mit dem Verein Freunde fürs Leben e.V. im Rahmen der Selbsthilfeförderung durch die Techniker Krankenkasse (TK) gefördert. 

Die Techniker

Weitere Informationen und Bildmaterial unter presse@frnd.de.

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