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Neues Projekt der Deutschen DepressionsLiga

Expertendialog Depression in der Arbeitswelt, Depression im Leben

 

 

Tiefgründig, offen und mit einem Schuss Humor: Im neuen DDL-Projekt „Pauels trifft…“ spricht Willibert Pauels mit Gästen aus verschiedenen Bereichen wie Medizin, Arbeitswelt und Show über Depression und wie man damit umgehen sollte. Ein Plädoyer für Offenheit – auch sich selbst gegenüber. Gemäß dem Motto: „Die Depression gesellschaftsfähig machen“. Hierfür setzt sich die Deutsche DepressionsLiga ein. Darunter verstehen wir auch: Die Depression in der Arbeitswelt gesellschaftsfähig machen. Willibert Pauels ist Büttenredner im Kölner Karneval, Musiker, Kabarettist, katholischer Diakon - und er hat Depressionen. 2015 schrieb er darüber ein Buch: „Wenn dir das Lachen vergeht“.

In der ersten Folge waren zu Gast: der Journalist Prof. Frank Überall und der Komiker Bernd Stelter. Zusammen mit DDL-Vorstandsmitglied Dr. Ronald Münzer sprachen sie über die Depression und den Umgang mit der Krankheit in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt. Überall und Stelter betonten, dass die Gesellschaft und die Arbeitswelt offen für das Thema und den Umgang mit jedem einzelnen Betroffenen sein muss. Arbeitgeber, so Überall, müssten auf seelische Krisen von Mitarbeiter*innen vorbereitet sein. Hierzu tragen beispielsweise die DDL-Arbeitgeberseminare bei.

Das DDL-Projekt „Pauels trifft…“ wird finanziell unterstützt von der BARMER. 

Die nächste Folge der Reihe „Pauels trifft“ ist für Juni geplant. Termin und Infos folgen auf unserer Internetseite sowie auf unseren Kanälen in den sozialen Medien. 

Auf dem Foto v.li.: Bernd Stelter, Dr. Ronald Münzer, Willibert Pauels und Prof. Frank Überall.

 

 

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