„Pauels trifft…“: Zweite Folge der DDL-Talkreihe am 7. Juni

Nach der gelungenen und erfolgreichen Premiere findet am Montag, 7. Juni, die zweite Folge des neuen DDL-Projekts „Pauels trifft…“ statt. Live aus dem GOP Varieté Theater in Bonn, Übertragung online. Die Teilnahme ist kostenlos. Zu Gast sind dieses Mal:  Dr. med. Arne Hofmann, Gründungsvorstand der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie und der Fachgesellschaft EMDR Deutschland, und Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK. Thema: Depression in der Arbeitswelt.

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Petition gegen Raster-Psychotherapie: Schon über 70.000 Unterschriften!

 

Die von unserem Mitglied Uwe Hauck initiierte und von der Deutschen DepressionsLiga und deren Vorstand unterstützte Petition gegen die von Bundesgesundheitsminister Spahn geplante Raster-Psychotherapie läuft auf Hochtouren - und stößt auf große und breite Resonanz. Nach fünf Tagen schon über 70.000 Unterzeichner*innen! Die Petition geht weiter, unterschreiben ist weiterhin möglich und wichtig! 

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Deutsche DepressionsLiga unterstützt Petition gegen Rasterpsychotherapie

Die Deutsche DepressionsLiga unterstützt die von Vereinsmitglied Uwe Hauck initiierte Petition gegen die von der Bundesregierung geplante Rastertherapie. Er schreibt: "Als Betroffener weiß ich, psychische Erkrankungen sind in ihrer Ausprägung und Behandlung sehr individuell und eine Festlegung von festen Therapiestunden für bestimmte Krankheitsbilder kontraproduktiv bzw. gefährlich. Es erschwert die Heilung und Hilfe für Betroffene und bringt sie damit unnötig in Gefahr."

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Deutsche DepressionsLiga ist gegen die von der Bundesregierung geplante "Raster-Therapie" von psychisch kranken Menschen

Auch die Deutsche DepressionsLiga kritisiert die geplante "Raster-Therapie"! Wir sind erstaunt und schockiert, wie die Bundesregierung mit einem Handstreich einen derartig einschneidenden Eingriff in die Behandlung von psychisch Erkrankten plant.

DDL-Vorsitzende Waltraud Rinke: „Gerade bei Menschen, die unter einer Depression leiden, ist das individuelle Eingehen auf die Bedürfnisse des erkrankten Menschen und das Vertrauensverhältnis zwischen Patient*innen und Therapeut*innen absolut erfolgsentscheidend für eine wirksame Therapie. Politiker*innen müssen begreifen, dass eine Psychotherapie vielschichtiger und anspruchsvoller ist als ein Gipsverband bei einem Knochenbruch“

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