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Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK): Auflärungsprojekt „Postpartale Depression“

Tabuthema „Postpartale Depression“

Erschöpfung, tiefe Traurigkeit bis hin zu Suizidgedanken - 15-20 Prozent aller Mütter erkranken an einer sogenannten postpartalen Depression. Die Dunkelziffer ist hoch.

Um betroffene Eltern und Angehörige in einer solchen psychischen Krise nach der Geburt eines Kindes zu unterstützen, hat der BApK das Projekt „Postpartale Depression“ ins Leben gerufen.

„Wir möchten mit unserem Projekt dazu beitragen, dass das Thema enttabuisiert wird und Betroffene und Angehörige schnelle und effiziente Hilfe erhalten“, so der Verband.

Hierzu finden Mütter und Väter ab sofort online auf der Webseite www.bapk.de/projekte/postpartale-depression.html Unterstützung durch u. a. Selbsteinschätzungstests, Listen von bundesweiten Fachberatern, sowie Videos und Interviews mit Betroffenen.

Auch eine telefonische Beratung beim "Seelefon" ist eingerichtet.

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