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Corona: Hilfsangebote für Menschen mit Depression

Hilfe per Telefon und E-Mail

Die Telefonseelsorge und das „Seelefon“ des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) unterstützen bei psychischen Belastungen.

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) richtet sich mit seiner Hotline an alle, die durch die Corona-Krisensituation psychisch belastet sind, indem sie beispielsweise unter der häuslichen Isolation leiden, den sozialen Rückhalt vermissen, die Struktur im Alltag verlieren oder unsicher sind, wie es weitergeht.

Das Land Baden-Württemberg hat eine Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet. Unter der kostenfreien Nummer 0800 377 377 6 erhalten Betroffene professionelle Hilfe.

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat einen Wegweiser für psychisch kranke Menschen in der Coronakrise veröffentlicht.

Die Robert-Enke-Stiftung bietet werktags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 05105 77 55 55 33 telefonische Beratung an.

E-Mail-Beratung für junge Menschen

chisch erkrankter Menschen (BApK) unterstützen bei psychischen Belastungen. U25 Deutschland und Jugendnotmail beraten junge Menschen per E-Mail.

Hilfe bei Suizidgefahr

Einen Überblick auf Hilfen bei Suizidgefahr bietet die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS). Der Arbeitskreis Leben (AKL) bietet Unterstützung in Lebenskrisen und bei Selbsttötungsgefahr.

Kostenlose Online-Angebote

"Selfapy" bietet sein Programm zur Unterstützung bei Belastungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kostenfrei an.

Zur Seite von Selfapy

Die Universität Bern bietet ein Online-Selbsthilfeprogramm für psychische Belastungen rund um Covid-19 an, das im Rahmen einer Studie kostenlos und anonym verwendet werden kann. Es richtet sich an Personen ab 18 Jahren, die sich aufgrund der aktuellen Situation psychisch belastet fühlen bzw. depressive Symptome haben.

Zum Programm

"HelloBetter" möchte mit bewährten Strategien aus der Kognitiven Verhaltenstherapie helfen, während der Zeit der COVID-19-Pandemie die psychische Gesundheit zu stärken. 

Zur Seite von Hellobetter

Verhaltenstherapeutisches Kurzprogramm

Um psychisch gesund zu bleiben während der Corona-Krise, bietet das Max-Planck-Institut für Psychiatrie ein verhaltenstherapeutisches Kurzprogramm für zuhause an.

Zur Seite des MPI

Telemedizinische Unterstützung in Corona-Zeiten

Freunde fürs Leben (FRND) bietet umfangreiche Informationen über Angebote im Online-Therapiebereich sowie über wichtige Anlaufstellen in Krisensituationen.
Der Verein wird unterstützt von der Deutschen DepressionsLiga.

Zur Seite von FRND

mAIndcraft bietet mit der Initiative #BleibPsychischGesund eine kostenfreie webbasierte Video-Hotline für psychologische Soforthilfe.

Zur Seite von #BleibPsychischGesund

Selbsthilfe und Corona

Auf der Seite der Nationalen Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen (NAKOS) finden Sie Informationen rund um das Thema Selbsthilfe und Corona.

Zur Seite von NAKOS

Was einem unserer Mitglieder geholfen hat, lesen Sie hier.

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