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Teilnehmer gesucht – aktuelle Studien und Umfragen

Häufig erhalten wir eine Bitte um Veröffentlichung oder Weiterleitung einer Studie/Umfrage zu psychischen Erkrankungen. Wir kommen diesen Anliegen meistens nach, untenstehend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Studienanfragen. 

Erhebungen aller Art sorgen für eine bessere Aufklärung, wir freuen uns daher, wenn Sie daran teilnehmen!


Universität Bern: Studie zur Messung der Effektivität von Online-Selbsthilfeprogrammen bei leichten und mittelschweren Depressionen

24.02.20

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren.

Mit der Studie der Universität Bern soll untersucht werden, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmer länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten.

Die Studie richtet sich an Personen mit leichten und mittelschweren depressiven Symptomen.

Weitere Informationen finden Sie hier als PDF-Downloads:

Flyer zur Studie

Informationen zur Studie

Studieninformation mit Einverständniserklärung


Universität Marburg: Online-Studie zur therapeutischen Beziehung in der Psychotherapie

18.02.20

Für eine Studie an der Philipps-Universität Marburg werden Teilnehmer, die gegenwärtig eine ambulante Psychotherapie besuchen, gesucht. Die Teilnehmer sollten insgesamt bereits 12 Sitzungen bei Ihrem Therapeuten/Ihrer Therapeutin absolviert haben. Gegenstand der Studie sind verschiedene Aspekte der therapeutischen Beziehung im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung. Unter allen Teilnehmern werden Amazon-Gutscheine im Wert von 5x20€ und 2x50€ verlost. Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie unter dem Fragebogenlink.

Voraussetzungen: Aktuell in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung, bereits mindestens 12 Sitzungen insgesamt absolviert

Link zur Studie: www.soscisurvey.de/ANS/

Kontakt: Dipl.-Psych. Simon Bollmann

Klinische Psychologie und Psychotherapie

Philipps-Universität Marburg

Gutenbergstraße 18

35032 Marburg

E-Mail: simon.bollmann@staff.uni-marburg.de


Universität Heidelberg: Studie zum Umgang mit Gefühlen nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie

31.01.20

Für eine Studie zum Umgang mit Gefühlen nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie zur Behandlung von Depression suchen wir aktuell Studienteilnehmer.

Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie sich psychische Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung entwickeln. 
Die Studie beinhaltet neun Messzeitpunkte im Abstand von jeweils drei Monaten. Jeder Messzeitpunkt umfasst die Beantwortung von Onlinefragebögen sowie die Bearbeitung einer App. Die App wird die Teilnehmer dabei jeweils über einen Zeitraum von einer Woche fünfmal pro Tag dazu auffordern, Angaben zu ihren Gefühlen und zum Umgang mit diesen Gefühlen zu machen. Während des ersten Termins sowie sechs Monate, ein und zwei Jahre nach dem ersten Termin soll zudem ein ausführliches Interview durchgeführt werden. Die Interviews erfordern jeweils die Anwesenheit am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg.
Alle weiteren Bestandteile der Studie erfordern keine Anwesenheit am Psychologischen Institut.

Vorteile durch die Studienteilnahme:
Die Studie ermöglicht den Teilnehmern einen Einblick in ein interessantes Forschungsprojekt. Bei vollständiger Teilnahme an allen Messzeitpunkten erhalten die Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung von 400 €.

Teilnahmevoraussetzungen:
Teilnehmen können Personen, die in Kürze eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung beenden werden oder vor weniger als 2 Wochen beendet haben. Die Personen sollten mindestens 18 Jahre alt sein und keine Substanzabhängigkeit, bipolare oder psychotische Störung aufweisen.

Kontakt:
Bei Fragen zur Studie können Sie uns sehr gerne telefonisch (0178 3165305) oder per E-Mail (gefuehlsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de) kontaktieren.

Projektverantwortliche:

Verena Zimmermann, M.Sc.
Ruprecht-Karls-Universität-Heidelberg
Psychologisches Institut
Klinische Psychologie
Hauptstraße 47-51
69117 Heidelberg


Philipps-Universität Marburg: Studie zum besseren Verständnis von Depression

06.01.20

Sie sind volljährig, wollen ein Tablet im Wert von bis zu 300 EUR gewinnen und gleichzeitig dabei helfen, Depressionen besser zu verstehen?

Dann nehmen Sie doch an unserer anonymen Online-Befragung teil. Es dauert nur 15 Minuten und jeder kann mitmachen...

https://www.soscisurvey.de/Depressionsstudie/


Projektverantwortliche:

Lukas Kirchner, M. Sc.

AE Klinische Psychologie und Psychotherapie

Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg

Telefon: 06421 282 4076

E-Mail: lukas.kirchner@uni-marburg.de

 

Prof. Dr. Winfried Rief

AE Klinische Psychologie und Psychotherapie

Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg

Telefon: 06421 282 3657

E-Mail: rief@staff.uni-marburg.de


Klinikum Essen: Studie zur Ganzkörperhyperthermie

8.11.2019

Das Klinikum Essen-Mitte sucht Teinehmer*innen für eine Ganzkörperhyperthermie-Studie unter der Leitung von Herrn Prof. Schäfer, Chefarzt der Psychiatrie.

Die Studie richtet sich an Menschen mit Depressionserkrankung, die ein alternatives Therapiekonzept ausprobieren möchten. Durch eine zweimalige Ganzkörperwärmebehandlung wird versucht, die Symptome der Betroffenen zu verbessern und einen stimmungsaufhellenden Effekt zu erzielen. Zusätzlich sollen gewisse Immunparameter im Blut gemessen werden, die mögliche Effekte der Therapie auf die Aktivität des Immunsystems anzeigen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Studie.


Universitätsmedizin Göttingen: Studie zur Trankskraniellen Magnetstimulation

30.10.2019

Für eine Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) werden Patient*innen mit einer Depression gesucht, die auf eine Therapie mit konventionellen Antidepressiva nicht ausreichend ansprechen. Es geht um die Behandlung mittelschwerer bis schwerer Depressionen mittels repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS).

Die rTMS ist ein etabliertes, nicht-invasives Verfahren zur Stimulation von Hirnregionen durch Magnetfelder, das bei Patienten seit Jahren sicher angewandt wird. Dabei wird die Aktivität des Gehirns von außen (nicht-invasiv) durch den Schädel (transkraniell) durch ein mehrfach ausgelöstes (repetitiv) Magnetfeld manipuliert. Eine antidepressive Wirkung wurde schon bei einer rTMS-Behandlung nachgewiesen, aber es ist davon auszugehen, dass die Wirkung erhöht werden könnte, wenn die Behandlung besser auf den Patienten abgestimmt würde.

Bei dieser Studie soll die Wirkung der rTMS mittels bildgebender Verfahren untersucht und ein verbessertes Verfahren mit erhöhter Wirksamkeit gegenüber depressiven Erkrankungen entwickelt werden.

Voraussetzungen für die Teilnahme: Depression (mittelschwer oder schwer), zwischen 18 und 60 Jahre alt, kein Drogenkonsum, keine Epilepsie, keine anderen psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen, keine Metallteile im Kopf, keine schwangeren oder stillenden Frauen.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel im Göttinger Tagblatt:

www.goettinger-tageblatt.de/Thema/Specials/Thema-des-Tages/Studien-an-Uni-Goettingen-Wege-aus-der-Depression

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Studie.

Bei Interesse oder wenn Sie Fragen haben wenden Sie sich bitte an:

Tracy Erwin-Grabner

E-Mail: tracy.erwin-grabner@med.uni-goettingen.de

Telefon: 0551-39-20696 oder 39-10810

Labor für Systemische Neurowissenschaften und Bildgebung in der Psychiatrie (SNIP)

Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen


Uniklinik Bonn: Studie zur Trankskraniellen Magnetstimulation

21.08.2019

Die Abteilung für Medizinische Psychologie in Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Bonn führt aktuell zwei Depressions-Studien durch.

Untersucht werden soll die Wirksamkeit von Verfahren der "repetitiven Magnetstimulation" (rTMS), um einerseits die neurobiologischen Grundlagen der therapeutischen Wirkung und andererseits die Wirksamkeit bei Patient*innen, die noch keine Medikamente gegen die Depressionserkrankung genommen haben, zu erforschen.

In beiden Studien kommt das rTMS-Verfahren zum Einsatz - eine Behandlung, bei der durch eine an den Kopf gehaltene Magnetspule gezielt die Gehirnaktivität verändert werden soll.

Teilnehmen können Patient*innen im Alter von 18 bis 60 Jahren, deren Erkrankung auf bisherige Therapien nicht angesprochen hat oder die bisher keine Medikamente gegen Depression genommen haben. Sie sollten mindestens seit vier Wochen bis maximal fünf Jahren unter einer mittelgradigen oder schweren Depression leiden, keine neurologischen Vorerkrankungen, keinen Herzschrittmacher und kein Metall im oder am Körper sowie mit Blick auf das MRT keine Angst vor engen Räumen haben.

Unter folgendem Link finden Sie den Flyer der Studie und eine Pressemitteilung des Universitätsklinikums: (https://ukbnewsroom.de/mit-magnetspule-gegen-die-spirale-negativer-gefuehle/)

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Maximilian Kiebs B.A., B.S., M.S.

University of Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53105 Bonn, Germany

Office: +49 (0)228 287 19710
Front Office (Mrs. Bittig): +49 (0)228 287 19124 (Tel), +49 (0)228 287 19125 (Fax)

E-mail: m.kiebs@ukbonn.de