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Teilnehmer gesucht – aktuelle Studien und Umfragen

Häufig erhalten wir eine Bitte um Veröffentlichung oder Weiterleitung einer Studie/Umfrage zu psychischen Erkrankungen. Wir kommen diesen Anliegen meistens nach, untenstehend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Studienanfragen. 

Erhebungen aller Art sorgen für eine bessere Aufklärung, wir freuen uns daher, wenn Sie daran teilnehmen!


Österreich: Studie zur Wirkung eines Videos zu Gesundheitsaspekten

Die Medizinische Universität Wien sucht TeilnehmerInnen für eine neue Online-Studie, bei der die Wirkung eines Videos zu Gesundheitsaspekten erhoben wird.

Es werden ÖsterreicherInnen (oder in Österreich lebende Personen) gesucht, die zwischen 18 und 24 Jahre alt sind und die in den vergangenen 12 Monaten Suizidgedanken (d.h. Gedanken, nicht mehr weiterleben zu können oder zu wollen) hatten, oder einen Suizidversuch unternahmen UND die zusätzlich über einen längeren Zeitraum depressiv verstimmt waren.

Zur Studie


Studienaufruf: Online-Selbsthilfe bei Traumafolgestörungen

Für eine Abschlussarbeit der Fernuniversität Hagen werden StudienteilnehmerInnen gesucht.

Die Studie richtet sich an alle, die sich von einer Traumafolgestörung betroffen sehen und online Selbsthilfe-Foren zu dieser oder einer angrenzenden Thematik nutzen. Die Bearbeitung dauert ca. 20 Minuten.

Der Fragebogen ist voraussichtlich bis zum 25.08.2018 unter folgendem Link abrufbar:

https://ww2.unipark.de/uc/M_CP_Mazziotta/8fba/

Mit Ihrer Teilnahme können Sie einen Beitrag zur empirischen Erfassung der Vor- und Nachteile von online Selbsthilfe-Foren bei Traumafolgestörungen leisten. Die Studie ist an das Lehrgebiet Community Psychology der FernUniversität in Hagen angegliedert; die Ergebnisse werden im Anschluss online zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Umfrage: Online-Therapieangebote - welchen Anforderungen sollten sie genügen?

Die Deutsche DepressionsLiga e.V. unterstützt derzeit ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt der Universität Göttingen, bei dem es um die Entwicklung eines Therapieassistenzsystems geht. Dieses System soll als vernetztes, körpernah getragenes Gerät (Wearable) während der Depressionsbehandlung Patienten dabei unterstützen, Grübelphasen und Stresssituationen aktiv zu beenden. Um mit dem geplanten System möglichst passgenau auf die Bedürfnisse von Patienten eingehen zu können, bitten wir Sie um eine Rückmeldung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse.

Zur Umfrage


Teilnehmer*Innen gesucht: Online-Studie zum Zusammenhang zwischen Schlaf und Stimmung

Helfen Sie uns, die Versorgungssituation bei Depression zu verbessern!

Das Forschungszentrum der Stiftung Deutsche Depressionshilfe - in Kooperation mit der Universität Leipzig - entwickelt und untersucht verschiedene app- und onlinebasierte Selbstmanagement-Programme bei depressiven Erkrankungen.

Häufig findet sich ein Zusammenhang zwischen langen Bettzeiten und schlechterer Stimmung. Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine Kürzung der Liege - und Ruhezeiten sowohl stimmungsverbessernde Effekte aufweist als auch langfristig oft mit Verbesserungen der Schlafqualität einhergeht. In der GET.UP-Studie prüfen wir deshalb, ob eine Verkürzung langer Bett- oder Liegezeiten dabei helfen kann, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Die Teilnehmer führen das Programm selbstständig zu Hause in der gewohnten Umgebung durch und werden dabei von einer am Forschungszentrum Depression entwickelten Smartphone-App („GET.UP!“) unterstützt.

Alle Untersuchungen finden onlinebasiert oder mittels Telefoninterviews statt, so dass eine persönliche Vorstellung im Studienzentrum nicht notwendig ist. Das sechswöchige Studienprogramm ist kostenfrei.

Es können Personen teilnehmen, die:

• aktuell von leichten Depressionen oder Stimmungstiefs betroffen sind
• typischerweise längere Bett- bzw. Liegezeiten aufweisen (8h oder länger)
• über ein Smartphone mit Android-Betriebssystem verfügen
• aktuell KEINE ambulante Psychotherapie (Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologische Behandlung) erhalten

Sind Sie interessiert und bereit, unsere Studie zu unterstützen? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter Angabe Ihrer Telefonnummer und Erreichbarkeit. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und rufen Sie gerne zurück.

Kontakt:
Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe/ Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Semmelweisstraße 10, 04103 Leipzig
Ansprechpartnerin: Frau M. Sc. Psych. M. Rogalla
Telefon: 0341 - 97 24 550

Nähere Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/forschungszentrum/get-up-studie

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Umfrage: Grenzen der Psychotherapie

Für eine Umfrage des Univeristätsklinkums Jena werden TeilnehmerInnen gesucht. Hier das Anschreiben:

Haben Sie Erfahrung mit Psychotherapie?

eine Psychotherapie verhilft Betroffenen in der Regel zu einer Besserung ihrer Symptomatik, einem gesteigerten Wohlbefinden und zu mehr Lebensqualität. In einzelnen Fällen kann eine Psychotherapie jedoch auch mit unerwünschten Wirkungen und Folgen verbunden sein. Das kann beispielsweise passieren, wenn die Grenzen der professionellen therapeutischen Beziehung nicht eingehalten werden oder Fehler in der Behandlung auftreten.

Wenn Sie selbst schon einmal in psychotherapeutischer Behandlung waren und bereit sind, anonym einige Fragen dazu zu beantworten, dann möchten wir Sie gerne zu unserer Fragebogenerhebung einladen. Uns interessiert, wie Sie als Patient/in die Grenzen in der therapeutischen Beziehung definieren und welches Therapeutenverhalten für Sie in der Vergangenheit akzeptabel war und welches nicht.

Das Ausfüllen wird ungefähr 30 Minuten in Anspruch nehmen. Geben Sie einfach den folgenden Link in die Adresszeile ihres Browsers ein und schon kann es losgehen:

https://www.uniklinikum-jena.de/grenzen.html

Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen sind sehr wertvoll für uns. Mit dem Ausfüllen des Fragebogens leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und Patientensicherheit in der Psychotherapie. Dafür danken wir Ihnen sehr!

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Dominique Schwartze

(Projektmitarbeiterin)

Wenn Sie mehr zu unserem Projekt erfahren möchten oder Rückfragen haben, dann besuchen Sie uns gerne unter: https://www.uniklinikum-jena.de/mpsy/AUDIT.html oder kontaktieren Sie mich via E-Mail (dominique.schwartze@med.uni-jena.de) oder telefonisch unter 03641 935352.

Flyer-Download

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Umfrage zu Einstellungen gegenüber E-Mental-Health Interventionen

Für eine Umfrage des Aktionsbündnisses für Seelische Gesundheit werden TeilnehmerInnen gesucht. Hier das Anschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, wurde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Umfrage zu Einstellungen von Behandlern gegenüber mobilen Anwendungen (Apps) bei der Behandlung von psychischen Störungen und speziell von Depressionen entwickelt. Falls es Ihre Zeit erlaubt, wäre es schön, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen könnten. Ihr Beitrag liefert wichtige Erkenntnisse zu Erfahrungen und Meinungen von Behandlern zu E-Mental Health Interventionen.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert nur 5 bis 10 Minuten. Diese Umfrage ist völlig anonym. Alle Daten sind gemäß der Datenschutzrichtlinie geschützt. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf genehmigt.

Unter diesem Link gelangen Sie direkt zur Umfrage: https://www.surveymonkey.de/r/CYVLG2G

Wenn Sie Fragen zur Studie haben, zögern Sie bitte nicht, eine E-Mail an die wissenschaftliche Koordinatorin Ariane Kerst zu senden: ariane.kerst@lvr.de

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

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Studie: Online-Therapie für Personen mit Ängsten und Depressionen

Für eine Studie zur Online-Therapie der Freien Universität Berlin werden TeilnehmerInnen gesucht. Hier das Anschreiben:

Sie fühlen sich in sozialen Situationen unwohl? Sie machen sich zu viele Gedanken? Sie haben Panikattacken? Sie haben keinen Antrieb, um Sachen zu erledigen? Sie fühlen sich traurig und niedergeschlagen?

Wir haben an der Freien Universität Berlin ein kostenloses Online-Therapieprogramm entwickelt, das sich an Betroffene mit einem oder mehrerer dieser Probleme richtet. Das 10-wöchige Programm werden wir voraussichtlich ab Juni 2018 im Rahmen einer Studie näher untersuchen.

Gerne würden wir Sie deshalb schon heute auf das Programm aufmerksam machen:
Unter http://onlinetherapieberlin.de können Sie sich über das Programm und den Ablauf näher informieren.

Wenn Sie Interesse haben, an der Studie teilzunehmen, würden wir uns freuen, wenn Sie sich schon jetzt unverbindlich mit einer Email-Adresse eintragen. Wir geben Ihnen dann per Email Bescheid, sobald die Studie startet.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und senden Ihnen herzliche Grüße aus Berlin.

Das Team des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Psychotherapie der Freien Universität Berlin

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