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Teilnehmer gesucht – aktuelle Studien und Umfragen

Häufig erhalten wir eine Bitte um Veröffentlichung oder Weiterleitung einer Studie/Umfrage zu psychischen Erkrankungen. Wir kommen diesen Anliegen meistens nach, untenstehend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Studienanfragen. 

Erhebungen aller Art sorgen für eine bessere Aufklärung, wir freuen uns daher, wenn Sie daran teilnehmen!


Universität zu Köln: Studie zu Grübelgedanken und Depressionen

02.06.2020

Im Rahmen einer Dissertation am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln, soll untersucht werden, welche Strategien Personen mit Depressionen bei der Bewältigung von niedergedrückter Verstimmung und Grübelgedanken einsetzen.  

Teilnahmevoraussetzung: aktuelle Behandlung einer depressiven Störung, Alter ab 18 Jahren. 

Die Teilnahme an der Online-Befragung dauert ca. 15 Minuten. Als Dankeschön hat man die Möglichkeit, einen 20-Euro-Amazon-Gutschein zu gewinnen. 

Zum Starten der Online-Befragung klicken Sie bitte hier oder kopieren Sie den Link in ein neues Webbrowser-Fenster:

http://www.studie.koeln/gruebeln.htm 

Kontakt: M. Sc. Lana Gawron 

E-Mail: lana.gawron@uni-koeln.de


Universität Kassel und Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Online-Befragung zum Thema Serious Games in der Psychotherapie

19.05.2020

Serious Games sind Computer- oder Videospiele, die über den reinen Unterhaltungszweck hinausgehen und auch eine Lern-Komponente beinhalten (z.B. kognitive Fähigkeiten trainieren, usw.). Serious Games können auch bei der Behandlung von psychischen Problemen eingesetzt werden. Das Ziel dieser Befragung ist Ihre Einstellung gegenüber Serious Games in der Psychotherapie zu erheben.

Personen können teilnehmen, wenn sie im Alter zwischen 18 und 85 Jahren sind und eine Psychotherapie in Deutschland, aktuell oder in der Vergangenheit, in Anspruch genommen haben. Selbst wenn Serious Games noch nicht im Rahmen einer Psychotherapie genutzt wurden, sind uns Ihre Meinungen wichtig und wir möchten diese von Ihnen erfahren. 

Die Befragung dauert 10 Minuten.

Um die Umfrage zu starten, klicken Sie bitte hier oder kopieren Sie den Link in ein neues Webbrowser-Fenster:

https://www.surveymonkey.de/r/N9TTH22

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte seriousgames.germany@gmail.com.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.


Freie Universität Berlin: Studie zu Depressionen und Stress bei Frauen

05.05.2020

Worum geht's?

Ziel der Studie ist es herauszufinden, welche frauenspezifischen Einflussfaktoren eine Rolle bei der Entstehung von Depressionen und Stress spielen könnten. Die Ergebnisse werden genutzt, um mehr über die Ursachen und Einflussfaktoren von Depression und Stress zu erfahren und damit die Prävention und Behandlung von Depression langfristig zu verbessern.

Was passiert in der Studie?

Als Studienteilnehmerin bekommen Sie ein Handy zugeschickt und beantworten für 34 Tage täglich 3 kurze Fragebögen (jeweils ca. 1 Minute Zeitaufwand).
Sie erhalten bis zu 100 Euro Aufwandsentschädigung, wenn Sie die Fragen regelmäßig beantworten. 
Zusätzlich bekommen Sie im Anschluss eine Zusammenfassung über Ihr Stressempfinden und Ihre Stimmung im Verlauf der Erhebung. Nicht zuletzt leisten Sie einen wichtigen Beitrag für das Verständnis und die Behandlung von Depressionen bei Frauen.

Hier gelangen Sie direkt zum Eingangsfragebogen, um mehr Informationen zu bekommen und herauszufinden, ob Sie für die Studie geeignet sind: https://ww3.unipark.de/uc/depCyScreening/

Kontakt: M.Sc. Hannah Klusmann

E-Mail: frauengesund@zedat.fu-berlin.de


Universität Leipzig: Studie "Auswirkung der Corona-Pandemie auf das Wohlbefinden"

23.04.20

Die Gestaltung von zwischenmenschlichen Beziehungen hat sich auf Grund der notwendigen Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie für viele Menschen verändert.

Ziel der Studie ist es, Menschen nach den Auswirkungen der Pandemie auf ihre Lebensumstände, ihr Befinden und auf ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu befragen.

Bei vollständiger Teilnahme können Sie einen Gutschein gewinnen. Es dauert 5 bis 10 Minuten.

Zur Studie


Universität Tübingen: Online-Studie zu Schutzfaktoren und psychischer Gesundheit während der Coronapandemie

16.04.20

Für die Mehrheit der Bevölkerung stellt die aktuelle Coronapandemie eine Herausforderung dar. Empirisch belegt sind vielfältige negative Konsequenzen von Quarantäne sowie Maßnahmen der sozialen Distanzierung auf die psychische Gesundheit wie Depressionen, Angst- oder Schlafstörungen. Wichtig in dieser neuen Situation ist also nicht nur die Frage, wie wir die Verbreitung der Pandemie eindämmen können, sondern auch, wie wir unsere psychische Gesundheit schützen können.

Ein Forscherteam der Eberhard Karls Universität Tübingen versucht diese Frage im Rahmen einer Online Fragebogenstudie zu beantworten. Untersucht werden mögliche psychische Schutzfaktoren in der Coronapandemie, beispielsweise sportliche Aktivität. Aus den Ergebnissen sollen gezielte psychosoziale Interventionen für aktuell Betroffene und Präventionsmaßnahmen für die Zukunft entwickelt werden. Mehr Informationen zur Studie finden Sie auf der Internetseite der Universität Tübingen unter: https://uni-tuebingen.de/de/175563

Für eine aussagekräftige wissenschaftliche Grundlage ist eine möglichst große Stichprobe nötig.

Haben Sie 15 Minuten Zeit und Lust das Team zu unterstützen?

  • Die Studie wird anhand von Online Fragebögen durchgeführt. Zum ersten Fragebogen gelangen Sie über den Link: https://www.soscisurvey.de/psychischegesundheitcovid19/
  • Außerdem finden Folgebefragungen im Mai und im September statt. Falls Sie daran teilnehmen möchten, haben Sie am Ende des Fragebogens die Möglichkeit eine E-Mail Adresse anzugeben.
  • Das Ausfüllen der Fragebögen dauert jeweils 15-20 Minuten.
  • Datenschutz: Die Online-Studie erfüllt alle datenschutzrechtlichen Voraussetzungen nach den DSVGO-Richtlinien. Ein positives Ethikvotum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen liegt vor. Alle Daten werden pseudonymisiert, ohne Rückschlüsse auf Ihre Person zu erlauben, gespeichert. Die E-Mail Adresse kann auf freiwilliger Basis angegeben werden und wird, wenn angegeben, nur für das Versenden der beiden Einladungen zu den Folgebefragungen verwendet und dann direkt gelöscht.

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse wecken konnten. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis von psychischer Gesundheit in Krisensituationen.

Hier geht’s zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/psychischegesundheitcovid19/

Wer ist für die Studie verantwortlich?

Die Studie wird von einem interdisziplinären Forscherteam der Universität Tübingen unter der Leitung von Prof. Dr. Gorden Sudeck (Institut für Sportwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen) und Dr. Sebastian Wolf (Psychologisches Institut, Eberhard Karls Universität Tübingen) durchgeführt.

Sie haben Rückfragen?  
Gerne können Sie sich an Dr. Sebastian Wolf und das Studienteam wenden.

E-Mail: sebastian.wolf@uni-tuebingen.de 

Telefonnummer: 07071 29-76039


Katholische Hochschule Köln: Studie zu Depressionen innerhalb partnerschaftlicher Beziehungen

14.04.20

Im Rahmen einer Masterarbeit der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Köln werden Interviewpartner*innen gesucht, deren Lebenspartner*innen an einer Depression erkrankt sind.

Ziel der Arbeit ist es, mehr über die Lebenssituation der selbst nicht erkrankten Partner*innen herauszufinden.

Von besonderem Interesse ist dabei, wie es Ihnen mit der Erkrankung geht und welche besonderen Herausforderungen das für Sie im Alltag mit sich bringt.

Das Interview dauert circa eine Stunde und findet in einem vertraulichen Rahmen statt, den Sie selbst bestimmen. Ihre Daten werden selbstverständlich anonymisiert. Ebenfalls möglich ist ein telefonisches Interview.

Weitere Informationen (PDF-Download)


Landesarbeitsbemeinschaft Selbsthilfe Baden-Württemberg: "Gesichter der Teilhabe" für Wanderausstellung gesucht

09.04.20

Die LAG Selbsthilfe Baden-Württemberg startet das Projekt „Gesichter der Teilhabe“.
Es sollen Objekte, Plakate etc. produziert werden mit dem Ziel, Gesichter und kurze Geschichten im Rahmen einer Wanderausstellung öffentlich zu machen.

Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Download).


Universität Bern: Online Unfall-Coaching

02.04.20

Für eine wissenschaftliche Studie sucht die Universität Bern Personen über 18 Jahre, die vor mindestens 2 Wochen und maximal 2 Jahren einen Unfall erlitten haben und mit Hilfe eines online Coaching-Programms namens SelFIT psychische Belastungen angehen und ihre Lebensqualität steigern wollen.

Das SelFIT Programm dauert 12 Wochen. Sie werden gebeten, während und nach SelFIT Online-Fragebogen auszufüllen. Alle Teilnehmenden werden zufällig einer Gruppe mit direktem Programmzugang oder einer Gruppe, die den Zugang nach 12 Wochen erhält, zugeteilt.

Sie bekommen die Gelegenheit, kostenlos vom neuen, medizinisch zertifizierten SelFIT Programm zu profitieren. Zudem erhalten Sie für das Ausfüllen der Fragebogen eine Aufwandsentschädigung in Form eines Galaxus-Gutscheins im Wert von CHF 75.-.

Ziel der Studie ist es, zu zeigen, dass das SelFIT Programm wirksam ist.

Sie möchten teilnehmen? Besuchen Sie die Homepage zur Studie https://selfhelp.psy.unibe.ch/selfit

Weitere Informationen finden Sie im Flyer (PDF-Download).

Bei Fragen und Anregungen steht der Studienleiter, Prof. Dr. Hansjörg Znoj, gerne zur Verfügung (E-Mail: selfit@psy.unibe.ch).

Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!

Freundliche Grüsse,

Ihr SelFIT Team


Abschlussarbeit Wirtschaftspychologie: Auswirkung nostalgischer Gedanken auf Menschen mit depressiven Symptomen

17.03.20

Die Wirkung nostalgischer Gedanken wird derzeit intensiv beforscht. Aktuelle Studien kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass sich das Schwelgen in nostalgischen Erinnerungen in vielfacher Weise positiv auf uns Menschen auswirkt: auf unser Wohlbefinden, unsere Stimmung, unsere Aktivität, unseren Optimismus oder auch auf unser Selbstwertgefühl.

Diese Studie geht der Frage nach, inwiefern Nostalgie bei depressiven Menschen wirkt. Hat Nostalgie ebenso positive Wirkungen, wie sie bisher nur bei nicht-depressiven nachgewiesen werden konnten? Die Ergebnisse geben erste Hinweise auf eine potentielle Anwendung von Nostalgie in (klinischen) Interventionen.

Die Studie geht über sieben Tage, d.h. der Teilnehmer bekommt jeden Tag einen Link zu der Umfrage zugeschickt, die jeweils 4 Minuten dauert. Am ersten und letzten Tag geht die Umfrage ein bisschen länger, da sich hier noch ein paar wenige Fragen anschließen. Eine Teilnahme lohnt sich: die tägliche Erinnerungsaufgabe ist sehr kurzweilig und macht Spaß, und unter allen Teilnehmern, die an allen Tagen teilnehmen, werden 10 Amazon Gutscheine à 50€ verlost.

Die Studie richtet sich an Personen mit keinen, leichten und mittelschweren depressiven Symptomen.

Unter folgendem Link geht es zur Studie und weiteren Informationen: https://www.soscisurvey.de/masterthesis_nostalgie/?q=qnr2


Universität Hannover: Experteninterview mit psychisch erkrankten Postdocs

03.03.20

Marco Valero Sanchez, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promovend am Leibniz Center for Science and Society (LCSS) der Leibniz Universität Hannover, beschäftig sich in seinem Dissertationsprojekt mit den Erfahrungen von promovierten Wissenschaftler*innen („Postdocs“) mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und chronischen Krankheiten an deutschen Universitäten. Dabei wird untersucht, wie die Betroffenen mit der Arbeit und den Anforderungen an Hochschulen umgehen, welche Barrieren und Herausforderungen ihnen begegnen, aber auch, welche Förder- und Unterstützungsmaßnahmen innerhalb und außerhalb der Hochschulen für Sie von Bedeutung sind. Ein zentrales Ziel ist es herauszufinden, wie die Inklusion von Postdocs mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und chronischen Krankheiten an Universitäten gefördert werden kann, sodass auch ihr langfristiger Verbleib in der Wissenschaft erleichtert werden kann.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Studie werden promovierte Wissenschaftler*innen mit psychischen Beeinträchtigungen / psychischen Erkrankungen an deutschen Universitäten gesucht.

Weitere Informationen finden Sie in folgenden PDF-Downloads:

Interviewaufruf

Projektbeschreibung


Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf: Online-Programm zur Suizidprävention

27.02.20

Im Rahmen des Projekts „4E - Entwicklung und Evaluation von E-Mental-Health-Interventionen zur Entstigmatisierung von Suizidalität“, das im Forschungsförderschwerpunkt Suizidprävention des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert wird, wurde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf das Online-Programm „8 Leben – Erfahrungsberichte und Wissenswertes zum Thema Suizid“ entwickelt.

Es handelt sich bei diesem Online-Programm um ein Angebot zur Prävention und Entstigmatisierung von Suizidalität. Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren; es gibt verschiedene Varianten, die sich an Menschen mit eigener Erfahrung von Suizidalität, Angehörige, die eine nahestehende Person durch Suizid verloren haben oder allgemein Interessierte richten.

Eine Besonderheit des Programms ist die trialogische Entwicklung, d.h. sowohl Betroffene von Suizidalität als auch Angehörige, die eine nahestehende Person durch Suizid verloren haben, waren bei der Entwicklung beteiligt, haben Texte geprüft und ergänzt und teilen ihre Erfahrung mit Suizidalität bzw. Suizid in Video-Erfahrungsberichten.

Ziel des Programms ist es, das Wissen über Suizidalität zu erhöhen, Stigmatisierung zu verringern und Suiziden vorzubeugen. Das Programm ist keine Krisenintervention.

Weitere Informationen erhalten Sie auch in der aktuellen Pressemitteilung des UKE:
https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_90754.html oder unter  https://8leben.psychenet.de/, z.B. im FAQ-Bereich oder unter „Über das Projekt“.

Aktuell werden Teilnehmer*innen für das Programm und die damit verbundene Studie gesucht.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an

Dipl.-Psych. Mareike Dreier

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

Zentrum für Psychosoziale Medizin

Martinistraße 52

Gebäude West 26

20246 Hamburg


Telefon: +49 (0)40 7410-52869

m.dreier@uke.de

www.uke.de


Universität Marburg: Online-Studie zur therapeutischen Beziehung in der Psychotherapie

18.02.20

Für eine Studie an der Philipps-Universität Marburg werden Teilnehmer, die gegenwärtig eine ambulante Psychotherapie besuchen, gesucht. Die Teilnehmer sollten insgesamt bereits 12 Sitzungen bei Ihrem Therapeuten/Ihrer Therapeutin absolviert haben. Gegenstand der Studie sind verschiedene Aspekte der therapeutischen Beziehung im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung. Unter allen Teilnehmern werden Amazon-Gutscheine im Wert von 5x20€ und 2x50€ verlost. Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie unter dem Fragebogenlink.

Voraussetzungen: Aktuell in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung, bereits mindestens 12 Sitzungen insgesamt absolviert

Link zur Studie: www.soscisurvey.de/ANS/

Kontakt: Dipl.-Psych. Simon Bollmann

Klinische Psychologie und Psychotherapie

Philipps-Universität Marburg

Gutenbergstraße 18

35032 Marburg

E-Mail: simon.bollmann@staff.uni-marburg.de


Universität Heidelberg: Studie zum Umgang mit Gefühlen nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie

31.01.20

Für eine Studie zum Umgang mit Gefühlen nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie zur Behandlung von Depression suchen wir aktuell Studienteilnehmer.

Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie sich psychische Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung entwickeln. 
Die Studie beinhaltet neun Messzeitpunkte im Abstand von jeweils drei Monaten. Jeder Messzeitpunkt umfasst die Beantwortung von Onlinefragebögen sowie die Bearbeitung einer App. Die App wird die Teilnehmer dabei jeweils über einen Zeitraum von einer Woche fünfmal pro Tag dazu auffordern, Angaben zu ihren Gefühlen und zum Umgang mit diesen Gefühlen zu machen. Während des ersten Termins sowie sechs Monate, ein und zwei Jahre nach dem ersten Termin soll zudem ein ausführliches Interview durchgeführt werden. Die Interviews erfordern jeweils die Anwesenheit am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg.
Alle weiteren Bestandteile der Studie erfordern keine Anwesenheit am Psychologischen Institut.

Vorteile durch die Studienteilnahme:
Die Studie ermöglicht den Teilnehmern einen Einblick in ein interessantes Forschungsprojekt. Bei vollständiger Teilnahme an allen Messzeitpunkten erhalten die Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung von 400 €.

Teilnahmevoraussetzungen:
Teilnehmen können Personen, die in Kürze eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung beenden werden oder vor weniger als 2 Wochen beendet haben. Die Personen sollten mindestens 18 Jahre alt sein und keine Substanzabhängigkeit, bipolare oder psychotische Störung aufweisen.

Kontakt:
Bei Fragen zur Studie können Sie uns sehr gerne telefonisch (0178 3165305) oder per E-Mail (gefuehlsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de) kontaktieren.

Projektverantwortliche:

Verena Zimmermann, M.Sc.
Ruprecht-Karls-Universität-Heidelberg
Psychologisches Institut
Klinische Psychologie
Hauptstraße 47-51
69117 Heidelberg


Klinikum Essen: Studie zur Ganzkörperhyperthermie

8.11.2019

Das Klinikum Essen-Mitte sucht Teinehmer*innen für eine Ganzkörperhyperthermie-Studie unter der Leitung von Herrn Prof. Schäfer, Chefarzt der Psychiatrie.

Die Studie richtet sich an Menschen mit Depressionserkrankung, die ein alternatives Therapiekonzept ausprobieren möchten. Durch eine zweimalige Ganzkörperwärmebehandlung wird versucht, die Symptome der Betroffenen zu verbessern und einen stimmungsaufhellenden Effekt zu erzielen. Zusätzlich sollen gewisse Immunparameter im Blut gemessen werden, die mögliche Effekte der Therapie auf die Aktivität des Immunsystems anzeigen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Studie.


Universitätsmedizin Göttingen: Studie zur Trankskraniellen Magnetstimulation

30.10.2019

Für eine Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) werden Patient*innen mit einer Depression gesucht, die auf eine Therapie mit konventionellen Antidepressiva nicht ausreichend ansprechen. Es geht um die Behandlung mittelschwerer bis schwerer Depressionen mittels repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS).

Die rTMS ist ein etabliertes, nicht-invasives Verfahren zur Stimulation von Hirnregionen durch Magnetfelder, das bei Patienten seit Jahren sicher angewandt wird. Dabei wird die Aktivität des Gehirns von außen (nicht-invasiv) durch den Schädel (transkraniell) durch ein mehrfach ausgelöstes (repetitiv) Magnetfeld manipuliert. Eine antidepressive Wirkung wurde schon bei einer rTMS-Behandlung nachgewiesen, aber es ist davon auszugehen, dass die Wirkung erhöht werden könnte, wenn die Behandlung besser auf den Patienten abgestimmt würde.

Bei dieser Studie soll die Wirkung der rTMS mittels bildgebender Verfahren untersucht und ein verbessertes Verfahren mit erhöhter Wirksamkeit gegenüber depressiven Erkrankungen entwickelt werden.

Voraussetzungen für die Teilnahme: Depression (mittelschwer oder schwer), zwischen 18 und 60 Jahre alt, kein Drogenkonsum, keine Epilepsie, keine anderen psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen, keine Metallteile im Kopf, keine schwangeren oder stillenden Frauen.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel im Göttinger Tagblatt:

www.goettinger-tageblatt.de/Thema/Specials/Thema-des-Tages/Studien-an-Uni-Goettingen-Wege-aus-der-Depression

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Studie.

Bei Interesse oder wenn Sie Fragen haben wenden Sie sich bitte an:

Tracy Erwin-Grabner

E-Mail: tracy.erwin-grabner@med.uni-goettingen.de

Telefon: 0551-39-20696 oder 39-10810

Labor für Systemische Neurowissenschaften und Bildgebung in der Psychiatrie (SNIP)

Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen


Uniklinik Bonn: Studie zur Trankskraniellen Magnetstimulation

21.08.2019

Die Abteilung für Medizinische Psychologie in Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Bonn führt aktuell zwei Depressions-Studien durch.

Untersucht werden soll die Wirksamkeit von Verfahren der "repetitiven Magnetstimulation" (rTMS), um einerseits die neurobiologischen Grundlagen der therapeutischen Wirkung und andererseits die Wirksamkeit bei Patient*innen, die noch keine Medikamente gegen die Depressionserkrankung genommen haben, zu erforschen.

In beiden Studien kommt das rTMS-Verfahren zum Einsatz - eine Behandlung, bei der durch eine an den Kopf gehaltene Magnetspule gezielt die Gehirnaktivität verändert werden soll.

Teilnehmen können Patient*innen im Alter von 18 bis 60 Jahren, deren Erkrankung auf bisherige Therapien nicht angesprochen hat oder die bisher keine Medikamente gegen Depression genommen haben. Sie sollten mindestens seit vier Wochen bis maximal fünf Jahren unter einer mittelgradigen oder schweren Depression leiden, keine neurologischen Vorerkrankungen, keinen Herzschrittmacher und kein Metall im oder am Körper sowie mit Blick auf das MRT keine Angst vor engen Räumen haben.

Unter folgendem Link finden Sie den Flyer der Studie und eine Pressemitteilung des Universitätsklinikums: (https://ukbnewsroom.de/mit-magnetspule-gegen-die-spirale-negativer-gefuehle/)

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Maximilian Kiebs B.A., B.S., M.S.

University of Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53105 Bonn, Germany

Office: +49 (0)228 287 19710
Front Office (Mrs. Bittig): +49 (0)228 287 19124 (Tel), +49 (0)228 287 19125 (Fax)

E-mail: m.kiebs@ukbonn.de