• Home
  • Teilnehmer gesucht

Teilnehmer gesucht – aktuelle Studien und Umfragen

Häufig erhalten wir eine Bitte um Veröffentlichung oder Weiterleitung einer Studie/Umfrage zu psychischen Erkrankungen. Wir kommen diesen Anliegen meistens nach, untenstehend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Studienanfragen. 

Erhebungen aller Art sorgen für eine bessere Aufklärung, wir freuen uns daher, wenn Sie daran teilnehmen!


Umfrage: Grenzen der Psychotherapie

Für eine Umfrage des Univeristätsklinkums Jena werden TeilnehmerInnen gesucht. Hier das Anschreiben:

Haben Sie Erfahrung mit Psychotherapie?

eine Psychotherapie verhilft Betroffenen in der Regel zu einer Besserung ihrer Symptomatik, einem gesteigerten Wohlbefinden und zu mehr Lebensqualität. In einzelnen Fällen kann eine Psychotherapie jedoch auch mit unerwünschten Wirkungen und Folgen verbunden sein. Das kann beispielsweise passieren, wenn die Grenzen der professionellen therapeutischen Beziehung nicht eingehalten werden oder Fehler in der Behandlung auftreten.

Wenn Sie selbst schon einmal in psychotherapeutischer Behandlung waren und bereit sind, anonym einige Fragen dazu zu beantworten, dann möchten wir Sie gerne zu unserer Fragebogenerhebung einladen. Uns interessiert, wie Sie als Patient/in die Grenzen in der therapeutischen Beziehung definieren und welches Therapeutenverhalten für Sie in der Vergangenheit akzeptabel war und welches nicht.

Das Ausfüllen wird ungefähr 30 Minuten in Anspruch nehmen. Geben Sie einfach den folgenden Link in die Adresszeile ihres Browsers ein und schon kann es losgehen:

https://www.uniklinikum-jena.de/grenzen.html

Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen sind sehr wertvoll für uns. Mit dem Ausfüllen des Fragebogens leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und Patientensicherheit in der Psychotherapie. Dafür danken wir Ihnen sehr!

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Dominique Schwartze

(Projektmitarbeiterin)

Wenn Sie mehr zu unserem Projekt erfahren möchten oder Rückfragen haben, dann besuchen Sie uns gerne unter: https://www.uniklinikum-jena.de/mpsy/AUDIT.html oder kontaktieren Sie mich via E-Mail (dominique.schwartze@med.uni-jena.de) oder telefonisch unter 03641 935352.

Flyer-Download

_______________________________________________________________________________________________

Umfrage zu Einstellungen gegenüber E-Mental-Health Interventionen

Für eine Umfrage des Aktionsbündnisses für Seelische Gesundheit werden TeilnehmerInnen gesucht. Hier das Anschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, wurde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Umfrage zu Einstellungen von Behandlern gegenüber mobilen Anwendungen (Apps) bei der Behandlung von psychischen Störungen und speziell von Depressionen entwickelt. Falls es Ihre Zeit erlaubt, wäre es schön, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen könnten. Ihr Beitrag liefert wichtige Erkenntnisse zu Erfahrungen und Meinungen von Behandlern zu E-Mental Health Interventionen.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert nur 5 bis 10 Minuten. Diese Umfrage ist völlig anonym. Alle Daten sind gemäß der Datenschutzrichtlinie geschützt. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf genehmigt.

Unter diesem Link gelangen Sie direkt zur Umfrage: https://www.surveymonkey.de/r/CYVLG2G

Wenn Sie Fragen zur Studie haben, zögern Sie bitte nicht, eine E-Mail an die wissenschaftliche Koordinatorin Ariane Kerst zu senden: ariane.kerst@lvr.de

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

_______________________________________________________________________________________________

Studie: Online-Therapie für Personen mit Ängsten und Depressionen

Für eine Studie zur Online-Therapie der Freien Universität Berlin werden TeilnehmerInnen gesucht. Hier das Anschreiben:

Sie fühlen sich in sozialen Situationen unwohl? Sie machen sich zu viele Gedanken? Sie haben Panikattacken? Sie haben keinen Antrieb, um Sachen zu erledigen? Sie fühlen sich traurig und niedergeschlagen?

Wir haben an der Freien Universität Berlin ein kostenloses Online-Therapieprogramm entwickelt, das sich an Betroffene mit einem oder mehrerer dieser Probleme richtet. Das 10-wöchige Programm werden wir voraussichtlich ab Juni 2018 im Rahmen einer Studie näher untersuchen.

Gerne würden wir Sie deshalb schon heute auf das Programm aufmerksam machen:
Unter http://onlinetherapieberlin.de können Sie sich über das Programm und den Ablauf näher informieren.

Wenn Sie Interesse haben, an der Studie teilzunehmen, würden wir uns freuen, wenn Sie sich schon jetzt unverbindlich mit einer Email-Adresse eintragen. Wir geben Ihnen dann per Email Bescheid, sobald die Studie startet.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und senden Ihnen herzliche Grüße aus Berlin.

Das Team des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Psychotherapie der Freien Universität Berlin

_______________________________________________________________________________________________

Teilnehmer/Innen gesucht: Online-Studie zur Effektivität eines Selbsthilfe-Programms für Menschen mit depressiven Symptomen (Mood)

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) beschäftigt sich seit Jahren mit der Erforschung und Behandlung depressiver Erkrankungen. Eine Arbeitsgruppe befasst sich in diesem Zusammenhang insbesondere mit Denkmustern, die zu depressiven Symptomen beitragen können und diese aufrecht erhalten.

Im Rahmen dieser Studie (https://ww3.unipark.de/uc/MOOD/Pre/) soll ein neues online Selbsthilfe-Programm zur Reduktion depressiver Symptomatik erprobt werden, d.h. die Wirksamkeit der Selbsthilfemaßnahme soll überprüft werden. Dieses Programm beinhaltet neueste psychotherapeutische Methoden, von denen einige auch in der Arbeitsgruppe der UKE entwickelt wurden. Eine Einführung in das Programm finden Sie hier: https://youtu.be/atXAflrx5JQ

Die Online-Studie beinhaltet eine Eingangs- und Abschlussbefragung zu Ihrer Person (z.B. Alter, Schulbildung, derzeitige psychische Verfassung) sowie die Durchführung eines Selbsthilfe-Programms, welches Ihnen in einem Zeitraum von sechs Wochen zur Verfügung gestellt wird. Nach der Eingangsbefragung werden die Studienteilnehmer in zwei Gruppen geteilt. Die Trainingsgruppe erhält das Selbsthilfe-Programm sofort, während die Kontrollgruppe die Trainingsmaßnahme nach Ablauf von sechs Wochen erhält. Nach sechs Wochen werden alle Studienteilnehmer zur Online-Abschlussbefragung eingeladen. Danach steht allen Teilnehmern das Programm zur Verfügung.

Sollten Sie Interesse an der Befragung haben, so klicken Sie bitte den folgenden Link: 

https://ww3.unipark.de/uc/MOOD/Pre/

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an: neuropsychologie@uke.de (Prof. Dt. Steffen Moritz)

_______________________________________________________________________________________________

Senioren-Ratgeber: Angehörige von an Depression erkrankten Senioren für Interview gesucht

Das Kundenmagazin der Apotheken erscheint bundesweit und monatlich in einer Auflage von etwa 1,7 Millionen Heften. Es wird im selben Verlag publiziert wie die bekannte Apotheken-Umschau.

Für die kommende Ausgabe ist einen größerer Beitrag zum Thema „Depressionen – Was die Krankheit für Angehörige bedeutet“ geplant.

Dafür würde die Redaktion gerne mit  einem „Betroffenen“ darüber sprechen, was es bedeutet, mit einem Menschen (60plus!) zusammen zu leben oder jemanden zu betreuen, der/die unter Depressionen leidet. 

Das kann Partner, Sohn, Tochter, aber auch der Enkel sein.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Birkelbach:

Raphaela Birkelbach
Redakteurin

Senioren Ratgeber
Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH&CoKG 
Konradshöhe
82065 Baierbrunn 

Tel.: 089 - 74433 263
Fax: 089 - 74433 460

E-Mail: birkelbach@wortundbildverlag.de

www.senioren-ratgeber.de

_______________________________________________________________________________________________

Apps bei Depressionen? Was ist davon zu halten? Ihre Meinung ist gefragt!

Sind Gesundheits-Apps ein hipper Markttrend oder doch irgendwie sinnvoll? Sehen Sie Chancen oder Risiken?
 
Im Rahmen einer Studie der Universität Heidelberg werden Sie über Ihre Haltungen gegenüber sogenannter Gesundheits-Apps für psychische Erkrankungen befragt.

Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob und welche Erfahrungen von Ihrer Seite aus mit diesen Apps bestehen, welche Wünsche und Erwartungen Sie gegenüber Apps für psychische Erkrankungen haben und ob Sie Risiken sehen.

Das Beantworten der Fragen wird ca. 15 Minuten in Anspruch nehmen. Sie bieten Ihnen Gelegenheit zur Reflexion einer aktuellen technologischen Entwicklung, die mehr und mehr Raum einnimmt.

Zur Studie

________________________________________________________________________________________________

Hamburg: Training zum Umgang mit belastenden Gefühlen und Stress

Für eine Doktorarbeit an der Universität Hamburg werden TeilnehmerInnen mit einer leichten psychischen Belastung gesucht, die im Raum Hamburg leben und einmal wöchentlich zur Uni Hamburg kommen können. Das Training wird durch eine wissenschaftliche Studie begleitet.

Das Training emotionaler Kompetenzen beinhaltet:

  • Hilfreiche Strategien für den Alltag im Umgang mit Stress entwickeln
  • Wohlbefinden steigern, Belastung reduzieren
  • Acht wöchentliche Trainingssitzungen
  • Professionelle Anleitung durch Klinische Psychologen M.Sc. 
  • Trainingshandbuch und Audiodateien für das private Training zuhause
  • Wissenschaftliche Begleitung

Voraussetzungen für die Teilnahme:

  • Leichte psychische Belastung
  • Nicht in psychotherapeutischer Behandlung
  • Alter zwischen 18 und 65 Jahren Teilnahme

Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie bitte eine Mail an:

TEKStudie@gmail.com

________________________________________________________________________________________________

Medienprojekt Wuppertal: Menschen mit Psychiatrieerfahrungen für einem Film gesucht

Das Medienprojekt Wuppertal sucht Menschen, die unterschiedliche Erfahrungen mit psychiatrischen Einrichtungen gemacht haben und darüber in einem Film berichten möchten.

Der Gedanke, selbst einmal aufgrund einer seelischen Notsituation Patient einer psychiatrischen Einrichtung zu sein, ist für viele Menschen unvorstellbar. Klischees von Zwangsjacken und Mitpatienten, die durch Medikamente wie Zombies wirken, sind weit verbreitet und werden medial immer noch verstärkt. Die Gefahr ist, dass dadurch Menschen abgeschreckt werden, die Hilfe brauchen. Gleichzeitig führen solche Vorstellungen zur Stigmatisierung von Menschen mit Psychiatrieerfahrungen. In diesem Film geht es darum, was Psychiatrie aus der Sicht von Betroffenen tatsächlich ist – positiv wie negativ.

Insbesondere Zwangseinweisungen sind ein tiefgreifender Eingriff in die Persönlichkeit. Sie sind notwendig, um Menschen in akuten Phasen ihrer Erkrankung vor sich selbst zu schützen. Die damit verbundenen Zwangsmaßnahmen werden oft als traumatisierend erlebt und führen vereinzelt zu einer grundsätzlich ablehnenden Haltung gegenüber psychiatrischen Einrichtungen. Welche Maßnahmen sind sinnvoll, welche hingegen grenzverletzend? Wo endet das Recht, über sich selbst zu entscheiden, und ab wann werden Patienten ungerechtfertigt entmündigt?

Viele Patienten berichten von dem Gefühl, verwahrt und ruhiggestellt zu werden. Das Gefühl, dass eigene Bedürfnisse und Ideen unzureichend berücksichtigt werden und sie am Prozess der Heilung nicht aktiv teilhaben können, mündet oft in Frustration und Ablehnung. Doch ist dies der Normalfall? Wo und wie werden Patientenrechte in die Psychiatrie eingebracht und in welcher Form finden sie Eingang in therapeutische Verfahren? Und wie sieht es in diesem Zusammenhang aus mit der Balance zwischen Psychopharmaka und Psychotherapie?

Zahlreiche Psychiatrieerfahrene haben sich in Netzwerken und Selbsthilfegruppen zusammengefunden und wollen Einfluss nehmen. Sie kämpfen gegen die Stigmatisierung, versuchen aber auch, gesellschaftlich und fachlich Einfluss zu nehmen. Welche Erfolge haben sie dabei? Werden ihre Erfahrungen und Vorschläge vom »System Psychiatrie« ernst genommen?

Das Ziel des Films ist es, anhand konkreter Psychiatrieerfahrungen psychiatrische Einrichtungen zu hinterfragen. Keinesfalls sollen Menschen in seelischen Notlagen davon abgehalten werden, sich in stationäre Behandlung zu begeben oder andere fachliche Hilfe zu suchen. Vielmehr soll der Film eine Plattform für verschiedene Perspektiven sein und einen Beitrag liefern, Menschen mit psychischen Erkrankungen möglichst optimal zu helfen.

Menschen mit Psychiatrieerfahrung können sich ab sofort melden bei:

Medienprojekt Wuppertal
Christoph Müller
E-Mail: c.mueller@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Mehr auf unserer Website:

Übersicht aller Filme
Filmaufführungen
Unsere Selbstdarstellung
Preise und Auszeichnungen


Smartphone-App für psychische Gesundheit: InterviepartnerInnen gesucht

Menschen mit psychischen Erkrankungen sollen dabei unterstützt werden, im Alltag mit ihren Symptomen umzugehen und nachhaltige Therapieeffekte zu erzielen. Zu diesem Zweck wird eine Smartphone-App entwickelt, die jederzeit wertvolle Hilfestellungen bieten soll.

Damit die App wirklich hilfreich wird, werden Betroffene als InterviewpartnerInnen gesucht.

Gerne werden Ihnen die erste Version der App sowie Funktionsvorschläge dazu gezeigt, um hierzu Feedback zu erhalten.

Das Testinterview dauert ungefähr eine Stunde.

Mehr Informationen im Flyer:

PDF-Download

________________________________________________________________________________________________

Studie zum Thema Absetzen und/oder Reduzieren von Antipsychotika und Antidepressiva

Im Rahmen einer Masterarbeit (Fachbereich Psychologie) an der Universität Hamburg wird eine Studie zum Thema Absetzen und/oder Reduzieren von Antipsychotika und Antidepressiva durchgeführt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen!

Was ist das Ziel der Studie?

Mit Ihrer Hilfe sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden

  • welche Faktoren wichtig dafür sind, dass Psychopharmaka erfolgreich abgesetzt oder reduziert werden können,
  • welche Schwierigkeiten im Absetz- oder Reduktionsprozess auftreten können und wie diese bewältigt werden können.

Wer kann teilnehmen?

Eine Teilnahme an der Studie ist für alle möglich, die 

  • mindestens 18 Jahre alt sind
  • und bereits Erfahrungen mit Absetz- oder Reduktionsversuchen von Antipsychotika oder Antidepressiva gesammelt haben
  • oder darüber nachdenken, Antipsychotika oder Antidepressiva in den nächsten Wochen/Monaten abzusetzen.

Ablauf und Dauer

Die anonyme online-Befragung dauert ca. 20-30 Minuten.

Über folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage:

https://ww3.unipark.de/uc/psychopharmaka/

Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns unter folgender E-Mail:

absetzstudie@web.de

________________________________________________________________________________________________

Studie zur Unterstützung bei psychischen Belastungen in Partnerschaften

Das Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums in Heidelberg führt eine Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit eines Achtsamkeits- und Mitgefühlbasierten Paartrainings, CBCT®-fC, durch. Die Studie und das damit verbundene Training dienen der begleitenden Behandlung von depressiven Störungen und zielen auf die Verbesserung der Partnerschaftsqualität und des Umgangs miteinander sowie auf den verbesserten Umgang mit Stressoren ab.

Interessierten Paaren wird die kostenlose Möglichkeit geboten, am Training teilzunehmen. Normalerweise betragen die Kosten 600.- Euro pro Paar.

Das oberste Anliegen der Studie ist die Unterstützung von belasteten Menschen, insbesondere Paaren, bei denen die Frau an Depressionen leidet, sowie die Identifikation effektiver Interventionen.

Sollten Sie weitere Fragen zur Studie haben, schreiben Sie bitte eine Email an:

projekt.cbct@med.uni-heidelberg.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studienteam unter der Leitung von Dr. Corina Aguilar- Raab

________________________________________________________________________________________________

Freiburg / Regensburg: Studie zur Optimierung der Depressionsdiagnostik bei Kindern zwischen 9 und 12 Jahren

Im Rahmen eines Promotionsprojektes an der Universität Regensburg und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg werden Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren gesucht, die aktuell ein depressives Störungsbild haben.

Die Studie dient der Optimierung der Depressionsdiagnostik. Das Projekt wurde von der Ethikkommission positiv überprüft, so dass aus ethischer und rechtlicher Sicht keine Bedenken bestehen.

Das Experiment dauert ca. 20 Minuten und besteht aus einem einminütigen Vorlesetext sowie zwei Depressionsfragebögen.

Der Mehrwert für die Kinder besteht in einem kleinen Geschenk aus einer Schatzkiste. Für die Eltern besteht der Mehrwert in einem aktuellen kostenfreien Status zur depressiven Symptomatik, welcher den aktuell geltenden Leitlinien führender kinder- und jugendpsychiatrischer Fachgesellschaften entspricht.

Bei Intereresse wenden Sie sich bitte an:

Praxis für Psychotherapie
Philipp Stang (M.A.)
Karlstraße 1

90513 Zirndorf

Tel.: 0911 13 38 60 79
Fax: 0911 92 38 93 67

http://praxis-stang.de/forschung/

forschung@praxis-stang.de

Vielen Dank für Ihr Interesse!

________________________________________________________________________________________________

Studienteilnehmer*Innen gesucht: „Umgang mit körperlichen und seelischen Schmerzen“

Die KU Eichstätt-Ingolstadt sucht Teilnehmer/innen für ihre Studie „Umgang mit körperlichen und seelischen Schmerzen“.

Wenn Sie an einer Selbsthilfegruppe für Trauer oder für Depression teilnehmen, erhalten Sie durch diese Studie auf Wunsch eine Rückmeldung dazu, welche Alltagssituationen bei Ihnen körperliche Schmerzen auslösen und auch wie stark diese Schmerzen sind.

Ziel dieser Studie ist es, Schmerzen und andere körperliche Beschwerden bei Menschen zu betrachten, die häufig Trauer oder Niedergeschlagenheit erleben. Dadurch sollen Hinweise zum Umgang mit und zur Belastung durch diese Beschwerden gewonnen werden. Langfristig soll sichergestellt werden, dass diese Beschwerden im Rahmen von Behandlungen ausreichend berücksichtigt werden.

Die Befragung dauert circa 25 Minuten und erfolgt vollständig anonymisiert, so dass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind.

Haben Sie Interesse an der Studienteilnahme oder weitere Fragen? Dann können Sie unter dem nachfolgenden Link weitere Informationen finden bzw. an der Studie teilnehmen:

https://www.soscisurvey.de/TSEI/

Vielen Dank für Ihr Interesse!

________________________________________________________________________________________________

Online-Umfrage: Therapieerleben und Persönlichkeit

Für eine wissenschaftliche Arbeit an der Freien Universität Berlin werden Probanden gesucht:

„Erlebte Therapieeffizienz in Abhängigkeit von therapeutischen Wirkfaktoren und posttherapeutisch erfassten Persönlichkeitsmerkmalen“

Die Umfrage richtet sich an Personen, die einmal wegen einer Depression und/oder Angststörung in therapeutischer Behandlung waren.

Gegenstand der Untersuchung sind Zusammenhänge zwischen der Persönlichkeit, dem therapeutischen Arbeiten und dem Therapieerfolg: Sind bestimmte therapeutische Arbeitsweisen für manche Personen „besser“ geeignet als für andere?

Die Umfrage basiert auf dem „Bonner Fragebogen für Therapie und Beratung“ und einem Big-Five Persönlichkeitstest. Sie ist vollständig anonymisiert und dauert zwischen 30-40 Minuten.

Im Anschluss der Umfrage haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ein automatisch erstelltes und anonymisiertes Feedback-Profil abzurufen, was Ihnen Auskunft über Ihre Ausprägung auf den fünf Dimensionen des Big-Five Modells der Persönlichkeit gibt. Eine genauere Erläuterung des Modells erfolgt ebenfalls am Ende der Umfrage.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Julius Hohenthal: 

hohenthal93@gmail.com

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Zur Umfrage

________________________________________________________________________________________________

Online-Umfrage: Familientherapie bei Depression

Für eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema "Einbeziehung der Familie in die Therapie von mittelgradig depressiv Erkrankten zwischen 40 und 50 Jahren" suchen Auszubildende einer Schule für Ergotherapie TeilnehmerInnen an einer Online-Umfrage.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Zur Umfrage

________________________________________________________________________________________________

Themenbroschüre der MUT TOUR "Unter besonderen Umständen" - TeilnehmerInnen gesucht

Für die Themenbroschüre der MUT TOUR "Unter besonderen Umständen" werden noch TeilnehmerInnen gesucht, die eines der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Geschlecht - Wer hat wegen geschlechterspezifischer Themen Depressionserfahrung gemacht?
  • Chronische Erkrankung - Wer hat in Zusammenhang mit einer chronischen Erkrankung Depressionserfahrungen gemacht?

In der Broschüre werden Porträts und Interviews von an Depression erkrankten Menschen veröffentlicht. Insgesamt sieben Menschen aus verschiedenen Lebensbereichen berichten über ihre Erfahrungen.

Auch eine anonyme Teilnahme ist möglich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Sebastian Burger: sebastian@mut-tour.de

________________________________________________________________________________________________

Teilnehmer*Innen gesucht: GET.UP - Online-Studie zum Zusammenhang zwischen Schlaf und Stimmung

Helfen Sie mit, die Versorgungssituation bei Depression zu verbessern!

Das Forschungszentrum der Stiftung Deutsche Depressionshilfe  - in Kooperation mit der Universität Leipzig - entwickelt und untersucht verschiedene app- und onlinebasierte Selbstmanagement-Programme bei depressiven Erkrankungen.

Häufig findet sich ein Zusammenhang zwischen langen Bettzeiten und schlechterer Stimmung. In der GET.UP-Studie wird deshalb geprüft, ob eine Verkürzung langer Bettzeiten dabei helfen kann, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine Kürzung der Liege- und Ruhezeiten sowohl stimmungsverbessernde Effekte aufweist als auch langfristig oft mit Verbesserungen der Schlafqualität einhergeht.

Für die Studie werden aktuell noch TeilnehmerInnen zwischen 18 und 65 Jahren gesucht, die an einer Depression leiden, längere Bett- bzw. Ruhezeiten (über 8,5 Stunden/Tag) aufweisen und über ein Smartphone mit Android-Software (4.02 oder höher) verfügen.

Alle Untersuchungen finden onlinebasiert oder mittels Telefoninterviews statt. Das sechswöchige Studienprogramm wird per Smartphone-App bzw. online durchgeführt und ist kostenfrei.

Auf der Projekt-Webseite finden Sie weitere Informationen. Dort können Sie testen, ob diese Studie für Sie geeignet ist und sich dort anmelden:

https://home.uni-leipzig.de/screening/get-up.html

Bei Fragen können Sie sich gern auch direkt an das GET.UP! Studienzentrum wenden:

Ansprechpartnerin:

Frau M. Sc. Psych. M. Rogalla

Telefon: 0341 - 97 24 550

E-Mail: studien-sdd@medizin.uni-leipzig.de

________________________________________________________________________________________________________

Bundesweite Studie KuS Klettern und Stimmung

KuS bedeutet "Klettern und Stimmung" und ist eine innovative Therapiemethode, die handlungsorientierte Elemente aus dem Bereich des Kletterns einsetzt, um die Stimmung von Menschen mit Depressionen zu verbessern.

Nachdem der erste Durchgang der bundesweiten Studie KuS (Klettern und Stimmung) erfolgreich abgeschlossen ist, werden erneut Patientinnen und Patienten gesucht, die aktuell unter Depressionen leiden und Interesse haben, an einem kostenlosen Angebote teilzunehmen.

Jeder Patient und jede Patientin erhält im Rahmen der Studie ein wirksames Therapieangebot  - entweder eine psychotherapeutische Bouldergruppe oder eine bewährte Depressionsgruppentherapie. Die Wirksamkeit einer psychotherapeutischen Bouldergruppe konnte in unserer letzten Studie nachgewiesen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

studieKuS@uk-erlangen.de

Tel.  09131-85-44621.

Weitere Informationen gibt es hier und hier.


Online Befragung: Einstellungen und Vorurteile gegenüber an Depression erkrankten Menschen

Lea Zillich vom Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim führt im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Online-Befragung durch. Betreut wird diese Arbeit vom Leiter des Zentrums, Prof. apl. Dr. Josef Bailer, sowie von Prof. Dr. Georg Alpers, Leiter des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie der Universität Mannheim.

Die Studie beschäftigt sich mit Einstellungen zu Depressionen und Vorurteilen gegenüber Personen mit dieser Erkrankung. Sie richtet sich an Personen, die bereits die Diagnose "Depression" erhalten haben.

Die Dauer der Studie beträgt ca. 10 bis 15 Minuten. Durch die Teilnahme haben Probanden die Möglichkeit, nähere Einblicke in die psychologische Forschung zu erhalten. Vor allem aber können sie dabei helfen besser zu verstehen, wie Vorurteile entstehen und Betroffene darauf reagieren. Des Weiteren können Probanden mit Ihrer Teilnahme behilflich sein, die Stigmatisierung zu reduzieren und einen Beitrag zu leisten, damit Betroffenen geholfen werden kann, besser mit Vorurteilen umzugehen.

Ziel der Untersuchung ist es, einen Fragebogen zu validieren, der zukünftig für die Erforschung von Stigma gegenüber Personen mit Depression eingesetzt werden soll.

zur Studie